Archive | Februar, 2009

28 Februar 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

ZORN – Mein Geschmack

Gerade beim Einkaufen bin ich an einer Bäckerei vorbei gekommen mit dem hübschen Namen ZORN und dem Slogan: mein Geschmack.

ZORN: mein Geschmack

ZORN: mein Geschmack

Ich weiß ja nicht, wie es mit euch steht, aber ich denke, dass das durchaus ein schlecht gewählter Name sein könnte :D .

Man stelle es sich mal vor: ein schöner warmer Sonntag-Nachmittag, die ganze Familie ist zusammen gekommen zu Kaffee und Kuchen. Alle sitzen gemütlich am Tisch, genießen die Leckereien und plötzlich bricht ein riesiger Streit aus – alle kriegen sich in die Haare.
Opa steht fies-grinsend in der Tür und denkt sich: “Jupp, ZORN ist wirklich ganz nach meinem Geschmack.”

Das ist doch mal wahrlich ein Image, das man sich als Bäckerei und Konditorei wünscht, oder :D ?!

ZORNige Grüße, Kenny




Natürlich wollen auch Schwangere im Winter warm verpackt und gegen Schnee und Kälte geschützt sein. Winterjacken, speziell hergestellt für Schwangere sind etwas ganz Besonderes und nicht leicht zu erwerben, da man auf die Frage, ob es Winterjacken für Schwangere gibt, häufig nur ein genervtes "Nein, haben wir nicht bekommt. Jetzt ist es wieder so weit Die neue Schwangerschaftsmode ist da! Wunderbar lang geschnitten, um den Bereich um Hüften und Po, sowie den Bauch vor Kälte zu schützen. Alle Modelle sind mit zahlreichen Taschen versehen, sodass Sie auch einige Accessoires für Sie und Ihr Baby einpacken können. Jedes Modell gibt es in mehreren Farben und auch in großen Größen.
Einige Winterjacken haben Kapuzen, die Sie vor jedem Wind schützen und durch ihren raffinierten Schnitt können einige Jacken sogar nach der Schwangerschaft getragen werden, ohne dass etwas auffällt. So kann die Jacke auch später noch verwendet werden und man muss für den nächsten Winter keine neue Jacke kaufen.



28 Februar 2009 ~ 2 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

[Update] Neuer Aktuelles-Bereich

Nachdem ich die letzten Tage und Nächte über eine mögliche Lösung nachgedacht habe, habe ich es heute endlich geschafft, die neue Funktion des Aktuelles-Bereich zu implementieren :D .

Das Problem war einfach, dass es mir zu lange gedauert hat, bis ich im Aktuelles-Bereich etwas posten konnte – beim Terminplan mag das ganze derzeitig noch erträglich sein, aber beim Aktuelles-Bereich kann es ja durchaus mal sein, dass ich euch über den Tag verteilt auf dem Laufenden halten will ;) .

Ich dachte deshalb zuerst daran, einfach ein Twitter-Plugin zu installieren und einfach via Twitter meine News abzusetzen. Allerdings hätte das meinem Credo, möglichst alle Funktionen auf meinem Server zu belassen, nicht entsprochen. Deshalb fiel diese Möglichkeit recht bald heraus.

Glücklicherweise bin ich über Andrew Sutherland’s AJAX Shoutbox gestolpert. Leider wird es nicht mehr von ihm weiter entwickelt – naja, glücklicherweise hat Pierre Sudarovich sich der Sache angenommen und sogar noch weitere Features (wie dem RSS-Feed) eingebaut :D !

Allerdings hat es noch ein paar kleinere Modifikationen gekostet, bis das ganze so aussah, wie ich das wollte ;) . Hier zum Vergleich erst einmal das Standard-Design der Shoutbox:

Aktuelles: Shoutbox

Aktuelles: Shoutbox

Wie ihr sehen könnt, ist das Teil dafür ausgelegt, das Gäste mitschreiben können, etc. pp. – das ist bei einem einseitig gerichteten Element natürlich überhaupt nicht notwendig! Außerdem sollte sich das ganze besser in das restliche Design einfügen – genauer gesagt sollte es genauso aussehen, wie der vorherige Bereich ;) .
Dass das gelungen ist, seht ihr ja rechts in der Widget-Bar :D .

Da es vielleicht für denen einen oder anderen interessant sein könnte, habe ich hier noch ein Bild, dass euch zeigt, wie der Bereich für mich aussieht – das Namensfeld habe ich kurzerhand in ein nicht-änderbares Datumsfeld umgeschrieben, das ich demnächst eventuell noch um die Uhrzeit erweitere ;) .

Aktuelles: Admin-Ansicht

Aktuelles: Admin-Ansicht

Nun muss ich den neuerlich errungenen Komfort nur noch nutzen ;) .

Update:
Habe die Zeitangabe noch schnell eingefügt, bevor ich es wieder vergesse :D . Jetzt wird es aber wirklich langsam mal Zeit für’s Bett ;) .

Update:
Mit WordNews bin ich gerade dabei, ein eigenständiges WordPress-Plugin mit dieser Funktionalität zu entwickeln.

Aktuelle Grüße, Kenny

27 Februar 2009 ~ 2 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Mein Ziel: eine richtige Küche!

Nurnoch ca. 6 Monate, dann ist es endlich soweit – dann ist mein Studium (so gut wie) beendet und der Umzug in meine zweite eigene Bude steht an.

Bisher wohne ich noch in einer möblierten Wohnung – als Student garnicht mal sooo schlecht, dass man sich für eine vorrübergehende Wohnung keine teuren, neuen Möbel kaufen muss, nur um sie 3 Jahre später wieder auseinander zu nehmen.

Natürlich bringt das ganze auch ein paar Einschränkungen mit sich, die jedoch hoffentlich bald der Vergangenheit angehören :D . Die erste Sache, die ich unbedingt in meiner neuen Wohnung haben möchte, ist eine ordentliche Küche!

Wer sich jetzt wundert, wie meine derzeitige Küche aussieht: hier habe ich mal ein Foto davon gemacht.

Küche B - Bild 1

Küche B - Bild 1

Ja, ich weiß – ihr fragt euch, was ich für ein Problem habe. Immerhin habe ich doch eine absolute Luxusküche – mit Mikrowelle, Backofen mit Umluft, einen Kühlschrank, einen Herd und eine Spühle.

Aber habt ihr schonmal versucht, mit 2 Herdplatten ordentlich zu kochen, in so einem Mini-Ofen etwas anderes zu machen, als Pizza und andere Fertiggerichte zu backen oder eine Geschirr-Ladung zu waschen, wenn euch die Spühle nicht mal bis zur Hüfte reicht :D ?

Jetzt fragt man sich natürlich wie solch eine richtige Küche aussehen könnte – ich habe allerdings schonmal etwas vorbereitet ;) .

Küche A - Bild 1

Küche A - Bild 1


Küche A - Bild 2

Küche A - Bild 2

Das ist natürlich nur eine beispielhafte Küche, die mir für den Anfang jedoch völlig ausreichen würde – wer will, kann sich ja bei mir melden und mir ein bisschen Geld oder ein paar Accessoires für meine erste, richtige Küche spenden ;) .

Und bevor jetzt jemand kommt und fragt, was das ganze hier zu suchen hat: ich wollte nur mal zeigen, was in meinem Leben sonst so vor sich geht :D .

Küchen-träumerische Grüße, Kenny

24 Februar 2009 ~ 2 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Trusted Computing

Schonmal etwas von Trusted Computing gehört?
Nein?! Schade! Dann wird es wohl jetzt endlich mal Zeit!

Mir ist dieses Thema schon vor mehreren Jahren das erste Mal begegnet – damals noch unter der Bezeichnung TCPA. TCPA steht für Trusted Computing Platform Alliance, wohinter sich ein Konsortium von über 200 IT-Firmen verbarg, die gemeinsam an einer Technologie arbeiteten, um die heimischen Computer vertrauenswürdiger zu machen.

Da damals jedoch so viel Kritik an dem Projekt auftrat, wurde das ganze kurzerhand in die TCG – also die Trusted Computing Group – umgetauft. Rein nach dem Motto: Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix!

Jetzt mag die Frage aufkommen, wieso denn soviel Kritik an einem Projekt geübt wurde, durch das man dem eigenen Computer mehr vertrauen kann, als vorher – doch genau darin liegt das Problem!

Trusted Computing (in etwa vertrauenswürdige Verarbeitung) bedeutet hier nämlich nicht, dass ihr euren Computer vertrauen könnt, sondern, dass die IT-Firmen (z.B. Soft- und Hardware-Hersteller) euren Computern vertrauen können.

Und wie stellt man das an?
Richtig! Indem die Hersteller überprüfen können, dass nur Hardware und Software an euren Computern betrieben wird, die den Herstellern in den Kram passen.

Wer schon einmal mit DRM (Digital Rights Management) zu tun hatte, hat in etwa eine Ahnung, wie das ganze funktioniert – beim DRM wird sichergestellt, dass z.B. Musik nur auf dem Rechner abgespielt werden kann, auf dem sie heruntergeladen wurde. Ein Tauschen oder Weitergeben wird damit unterbunden.
Jetzt stellt euch vor, das würde nicht nur bei Musik so sein, sondern auch bei Programmen, die ihr nicht mehr installieren dürft, Dokumente, die ihr nicht mehr lesen/bearbeiten/verschicken/empfangen dürft, bis hin zu Hardware, die ihr nicht mehr nutzen dürft.

Nun habt ihr in etwa das Ausmaß gesehen, das Trusted Computing einnehmen könnte. Fast!
Denn, was man mit Computern machen kann, kann man auch mit Handys, PDAs, Spielekonsolen, DVD-Playern, Autoradios, etc. pp. machen.

Auf LAFKON.net habe ich ein wunderbares, gut verständliches Video zu dem Thema gefunden – es dauert gerade mal drei-einhalb Minuten und erklärt in aller Kürze die eigentliche Bedeutung von Trust und wie dieses Vertrauen durch die Industrie umdefiniert wird.

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Wenn ihr also mal über das Trusted Computing stolpern solltet, weil es euch als das Non-Plus-Ultra-Sicherheitsfeature angepriesen wird, denkt an mich und überlegt, ob ihr wirklich so etwas bei euch zu Hause haben wollt!

Warnende Grüße, Kenny

22 Februar 2009 ~ 2 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Großstadtjugend – ein direkter Vergleich

Und wieder einmal erlebe ich einen halben Kulturschock, während ich in meiner alten Heimat Berlin einen Kurzurlaub mache.

Nicht nur, dass es hier neuerdings schneit, wie sonst nur in den Alpen – nein, auch die Jugend wird immer unverständlicher.

Während in Mannheim ein Teenie den anderen davor warnt, in der Apotheke Stress zu machen, da beim nächsten Besuch der Eltern, diese es brühwarm von den Apothekern erfahren würden, schreien sich in Berlin die Kiddies neuerdings ihre ach-so-wichtigen russischen oder türkischen Worte über 3 oder 4 U-Bahn-Waggons zu.
In Mannheim wäre so etwas garnicht erst möglich – dort würden die Halbstarken direkt vom nächst-Älteren zusammen-gepfiffen werden.

Auch mit der freien zur-Schau-Stellung von Rechts-Radikalismus ist es in Mannheim noch lange nicht so weit her, wie hier in Berlin. Bisher habe ich in Mannheim zwei Mal Nazis gesehen – einmal am Hauptbahnhof eine 2er-Gruppe, die so lächerlich war, dass sie von den umstehenden Passanten einfach nur ausgelacht wurde; ein anderes Mal wiederum eine 2er-Gruppe in den Quadraten (= das Stadtzentrum) in einer Häuserecke neben Saturn.
Im Vergleich zu den Idioten, die hier teilweise in Berlin rumlaufen, ist das wirklich vernachlässigbar.

Es ist sogar schon soweit, dass ich nachts umher laufe, einer Gruppe Jugendlicher begegne und mir im ersten Moment denke “Soll ich da jetzt wirklich entlang laufen?!”. Dann kommt mir der Gedanke “Ach, das sind doch nur mannheimer Jugendliche!” – daraufhin laufe ich dann an ihnen vorbei und absolut nichts passiert!
Ich denke, in Berlin hätte man mit dieser Herangehensweise arge Probleme! (In other words: Kids, never ever try this at home!)

Entweder, ich werde auf meine alten Tage langsam uncool, oder aber die berliner Jugendlichen leiden langsam aber sicher an Geschmacksverkalkung. Allein heute sind mir mindestens fünf Teens begegnet, die mit einer dicken, hellgrauen Baumwoll-Trainingshose umherliefen. Bei gewissen Leuten mag ich solche modischen Entgleisungen ja durchaus mal tolerieren, aber doch nicht bei hübschen Junx, die in ordentlichen Jeans 1000 Mal besser aussehen würden – ungeachtet ihrer immernoch verbliebenen Schönheit.

Leute! Bitte kommt zur Vernunft! Ja, ich weiß, es ist schwierig, überdurchschnittlich gut auszusehen :D – aber sich selbst zu verunstalten ist doch keine Lösung!
Was wäre denn, wenn ihr (wie ich :D ) auch noch überdurchschnittlich intelligent wärt? Würdet ihr euch dann das Hirn wegsaufen?!
Guckt euch doch eure coolen mannheimer Kollegen an – bei denen habe ich diese Unsitte bisher noch nicht gesehen!

Und da wir gerade bei Unsitten sind: Berliner, hört doch mal bitte auf, im Nichtraucher-Bereich zu rauchen!
Da Geldstrafen wohl generell nicht fruchten, wäre ich mal für eine andere Form der Strafe – wer z.B. beim Rauchen erwischt wird, muss hinter einander weg seine gesamte restliche Zigaretten-Schachtel aufrauchen! Finanziell wäre das weniger schmerzlich, dafür aber Zeit-aufwändiger und obendrein beschämender.
In anderen Ländern funktioniert diese Art der Bestrafung doch auch! Dort werden Verkehrssündern teilweise sogar die Autos weggenommen und auf deren Kosten verschrottet! Wenn das nicht abschreckend wirkt, dann weiß ich ja nicht!

Also, wenn ihr das nächste mal vor habt, was dummes zu tun (egal, ob Rauchen oder hässliche Kleidung tragen): schaut euch erstmal an, wie es andere machen. Vielleicht könnt ihr ja etwas von ihnen lernen.

Berliner Grüße, Kenny

22 Februar 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Geschäftsmodell “Normalpreis”

Am Freitag war ich mal wieder mit dem ICE in den deutschen Landen unterwegs – dank BahnCard 50 günstiger als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Jeder, der eine BahnCard sein Eigen nennt, kennt das Prozedere der Fahrkarten-Kontrolle: man zeigt das Ticket vor, wird nach der passenden BahnCard gefragt, daraufhin zeigt man die Karte vor und der Vorgang ist beendet.

Nicht jedoch an diesem Freitag: ich zeige mein Ticket vor, habe die BahnCard schon griffbereit. Doch nach der BahnCard wird garnicht gefragt – der Kontrolleur geht zum nächsten Zugestiegenen.

Ich denke mir nur: oookaaay, was ist denn nun kaputt?!
Beantwortet wird das ganze durch einen genaueren Blick auf die Fahrkarte – dort ist nirgends ein Hinweis auf den reduzierten Preis zu entdecken. Das wird wohl der Grund für die kurze Kontrolle gewesen sein, der auch nach dem Kontrolleurswechsel noch funktioniert.

Nun habe ich mir überlegt, wie man daraus ein Geschäftsmodell machen könnte und das ist dabei heraus gekommen: je nachdem, wie häufig es vorkommt, dass eine reduzierte Karte ohne entsprechenden Vermerk ausgegeben wird, könnte man ja einfach mit seiner BahnCard 50 Tickets für teure Strecken kaufen.
Ist auf der Karte die Vergünstigung vermerkt, storniert man die Karte einfach (das ist wohl bis einen Tag vor Gültigkeitsbeginn kostenlos). Sollte die Karte jedoch als “Normalpreis”-Karte daher kommen, könnte man sie für den Kaufpreis plus 10% weiterverkaufen.

So hat man kein Risiko durch die kostenlose Rückgabe und ist sogar noch günstiger als der konkurrierende Sparpreis 25 – mit dem zusätzlichen Vorteil für den Käufer, dass Normalpreis-Tickets nicht Zug-gebunden sind :) .

Also dann, ihr klugen Geschäftemacher da draußen: das ist doch eure Chance! Wer da nicht mit absahnt, ist selber Schuld ;) .

Geldscheffelnde Grüße, Kenny

19 Februar 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Einen an der Klatsche

Beim durchklicken von NothingForUngood.com bin ich in einem Kommentar über das tolle deutsche Wort Donau-dampfschiffahrts-elektrizitäten-hauptbetriebswerk-bauunterbeamten-gesellschaft gestolpert.

Was fällt uns bei dieser wunderbaren Wortkonstruktion auf?
Richtig! Schifffahrt wird laut neuer deutscher Rechtschreibung mit drei F geschrieben :D .

Aber im Ernst: wer sich solche Wörter ausdenkt, der frisst auch kleine Kinder ;) .

Rechtschreib-Problem-behaftete Grüße, Kenny

19 Februar 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

We, the Germans

Wir Deutschen sind schon ein tolles Völkchen – zumindest glauben wir das gern von uns selbst. Ist ja auch schön, ein positives Bild von sich selbst zu haben :) .

Trotzdem sollte man doch ab und an mal etwas kritischer an die ganze Sache ran gehen. Das ist meistens jedoch nur schwerlich möglich, denn: wer denkt schon freiwillig schlecht über sich selbst?

Zum Glück gibt es Leute wie John – seines Zeichens Amerikaner und Deutschland-Fan mit Hang dazu, in seinem Blog Nothing for Ungood (zu deutsch: nichts für ungut) die negativeren Seiten von uns Deutschen heraus zu kehren :D .

Das Schlimme ist: der vorgehaltene Spiegel wirkt!
Immer und immer wieder hat man diesen gruseligen “Scheiße, er hat Recht!”-Moment. Aber ehrlich gesagt, wer da nicht mitlachen kann, ist selber Schuld ;) .

Das Ganze ist natürlich erst einmal auf englisch, aber: die Artikel werden anscheinend nach und nach für eine gewisse Astrid ins Deutsche übersetzt – dadurch können nicht-Englisch-Sprecher zwar die aktuellsten Einträge nicht sofort lesen, aber die Artikel sind es definitiv wert, auf die Übersetzung zu warten :D .

Um es nochmal zusammen zu fassen: NothingForUngood.com ist mein absoluter Weizen des Tages!

Deutsche Grüße, Kenny :D

17 Februar 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Schwule Sünde

Schonmal von einem treuen Christen gehört, dass Homosexualität eine Sünde ist und man alle Sünder entweder bekehren oder bestrafen müsste?

Die Frage, die sich da stellt: sind nur Schwule Sünder, oder gibt es da auch andere Beispiele :-) ?

Diese lustige Seite des Gay-Web Hannover, die mir gerade zugesandt wurde, beantwortet diese Frage mit einem eindeutigen: Wir sind doch alle Sünder! Und das auch noch biblisch unterlegt ;-) .

Wer also schon immer mal seine Tochter in die Sklaverei verkaufen, Samstags frei haben oder sämtliche Fußballer erschießen wollte, sollte unbedingt mal reinschauen :-D .

Da diese Seite unbedingt erhalten bleiben muss, habe ich hier einen Mirror aufgestellt: Die Gesetze Gottes!

Leider funktionieren die Links zu den Bibel-Zitaten nicht mehr, da der Christliche Internet Dienst (CID) diesen Service nicht mehr anbietet und man stattdessen bei einem phpMyAdmin-Login landet.
Ich weiß nicht, ob es verwunderlich ist, dass diese Firma(?) sich nicht mehr sooo sehr an die Bibel klammert, wenn sie zu äußerst un-christlichen Preisen äußerst gering ausgestattete Hosting-Pakete vertickt. Im Besonderen geht es mir hier um das Power-Paket, das mit 7,99€ einfach mal tierisch überteuert ist. Wahrscheinlich alles im Namen des Herren – oder der Dame, man weiß es ja noch nicht so genau, gelle ;-) ?

Atheistische Grüße, Kenny

15 Februar 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

[Update] Eins für Alle

Schonmal länger unterwegs gewesen und vergessen, vorher den Akku vom Handy aufzuladen? Danach umher gerannt und jeden gefragt, ob er oder sie ein passendes Ladekabel hat? Kein passendes gefunden und deswegen total angepisst gewesen?

Falls ja, dann ging es dir so, wie es mir schon x-fach ging. Und wie es scheint, bin ich nicht der Einzige mit diesem Problem. Zumindest scheint das Problem so nervig zu sein (zusammen mit anderen Faktoren), dass sich nun selbst die EU für einheitliche Ladekabel einsetzen will.

Nachdem die EU so viele völlig unnötige Vorschriften erlassen hat, wäre das doch wirklich mal etwas, das den Allgemeinbürger ein wenig im Alltag entlasten würde.

Sollte Günter Verheugen hier mitlesen (you never know ;-) ), so sei ihm an dieser Stelle gesagt: bitte nicht von irgendwelchen Verbänden abschrecken oder umstimmen lassen. Denn für den Versuch gibt es von mir eindeutig das Prädikat Weizen.

Update:
Das ging ja mal richtig fix! Wie es scheint, hat sich die Industrie (zumindest 23 Handy-Hersteller) nun im Zuge des Mobile World Congress in Barcelona dazu entschlossen, microUSB-Steckplätze als gemeinsamen Anschluss zu nutzen.
Wie N24 berichtet, wird es ab 2012 soweit sein – dann heißt es endlich: Kann ich mal dein Ladekabel benutzen?

Handy-nutzerische Grüße, Kenny

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