Archive | August, 2009

31 August 2009 ~ 11 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Günstige, coole Fotos machen lassen…

…und gleichzeitig den Staat unterstützen? Ja, das ist möglich und auch ich habe an dieser tollen Aktion bereits teilgenommen. :-)

Was man dazu braucht? Ein Gesicht, ein Auto, ein bisschen Sprit im Tank, eine Geschwindigkeitsbegrenzung und einen Blitzer. Jetzt noch ein bisschen schneller fahren und schon wird einem das Bild für 15,-€ (inkl. Porto) direkt nach Hause geschickt – ohne, die Adresse extra irgendwo hinterlegen zu müssen! Was für ein Service! :D

Kenny in Action

Kenny in Action



Ertappte Grüße, Kenny




Natürlich wollen auch Schwangere im Winter warm verpackt und gegen Schnee und Kälte geschützt sein. Winterjacken, speziell hergestellt für Schwangere sind etwas ganz Besonderes und nicht leicht zu erwerben, da man auf die Frage, ob es Winterjacken für Schwangere gibt, häufig nur ein genervtes "Nein, haben wir nicht bekommt. Jetzt ist es wieder so weit Die neue Schwangerschaftsmode ist da! Wunderbar lang geschnitten, um den Bereich um Hüften und Po, sowie den Bauch vor Kälte zu schützen. Alle Modelle sind mit zahlreichen Taschen versehen, sodass Sie auch einige Accessoires für Sie und Ihr Baby einpacken können. Jedes Modell gibt es in mehreren Farben und auch in großen Größen.
Einige Winterjacken haben Kapuzen, die Sie vor jedem Wind schützen und durch ihren raffinierten Schnitt können einige Jacken sogar nach der Schwangerschaft getragen werden, ohne dass etwas auffällt. So kann die Jacke auch später noch verwendet werden und man muss für den nächsten Winter keine neue Jacke kaufen.



26 August 2009 ~ 3 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Du bist Terrorist!

Nein, hier geht es mal nicht um das preisverdächtige Video des Designstudenten Alexander Lehmann, sondern um den entbrannten Streit zwischen denen, die jeden nur noch als Terroristen zu erkennen glauben und denen, die als Terroristen abgestempelt werden.

Vor allem jetzt zum Wahlkampf sehen einige die Gunst der Stunde, diesen Frust auch an den Plakaten der Hassgegner auszulassen. Besonders fatal: Die Plakatierer der großen Parteien scheinen teilweise keine moralischen Probleme damit zu haben, Plakate der finanziell schwachen Piratenpartei zu sabotieren.
Großen Aufschrei gab es z.B., als die CDU sicht erdreistet hat, Plakate der Piraten einfach zu überkleben. Alle bekannt gewordenen Verstöße werden mittlerweile auf einer eigens dafür angelegten Wikiseite gesammelt.

Ich bin nun auch auf einen Vandalismus aufmerksam geworden. Das Plakat, das ich gesehen habe, wurde geschändet und dann einfach auf dem Gehweg liegen gelassen. Wenn ihr es gleich seht, werdet ihr auch die Überschrift verstehen. ;-)

Du bist Terrorist!

Du bist Terrorist!



Terroristische Grüße, Kenny

26 August 2009 ~ 6 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

UltraDefrag: Auf ganzer Linie versagt

Nachdem mein Subnotebook (ein IBM Thinkpad X40) beim Hochfahren immer langsamer wurde, dachte ich, das könnte evtl. an einer zu sehr fragmentierten Festplatte liegen. Da ich allerdings noch im Hinterkopf hatte, dass das XP-eigene Defragmentierungsprogramm nicht so der Hit ist, habe ich mich auf die Suche nach einer kostenlosen Alternative begeben.

Durch einen Blogeintrag bin ich dann auf das Programm UltraDefrag aufmerksam geworden. Die Fakten hörten sich sehr vielversprechend an: Kernel-Treiber für eine hohe Geschwindigkeit; kleine, handliche Implementierung; und so weiter und so fort.

Mein Erlebnis mit dem Programm war desaströs. Allein 2 Stunden gingen für die Analyse der Festplatte drauf. Nach weiteren 8 (in Worten: ACHT) Stunden (über die Nacht bei voller Leistung) habe ich dann den Vorgang bei 40% abgebrochen. Von anfangs ca. 16.000 als fragmentiert erkannten Dateien waren zu dem Zeit Punkt über 12.000 noch nicht bearbeitet worden. Einfach nur unglaublich! Und das bei einer – für heutige Verhältnisse – winzigen 40GB Festplatte! :-(

Der krönende Abschluss war der Versuch, die Defragmentierung abzubrechen. Es gibt bei dem Programm einen “Pause”-Knopf und einen “Stop”-Knopf. Das Problem ist nur, dass beim Klick auf “Stop” überhaupt nichts passiert. Keine Reaktion jedweder Art.
Zu meinem Erstaunen musste ich dann feststellen, dass durch “Pause” dann der gesamte Vorgang abgebrochen wird. Man stelle sich nur mal vor, jemand muss kurz etwas machen, will den Vorgang kurz anhalten, nur um dann festzustellen, dass alles wieder von vorne beginnt.

Nach diesem Erlebnis der besonderen Art, ist das Programm direkt achtkantig von meinem PC geflogen. Ich werde mir nun als nächstes einmal das Programm MyDefrag angucken, dass mir empfohlen wurde.


Defragmentierende Grüße, Kenny

25 August 2009 ~ 4 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Der Schrecken der Nacht: Consulting + Marketing + Sales

Heute habe ich mit den – für mich – schlimmsten Themen meines Studiums abgeschlossen: Consulting, Marketing und Sales. Zwar wurde uns eindrucksvoll gezeigt, dass das ganze in der Realität doch nicht so schlimm ist, eine theoretische Klausr ist dann allerdings doch noch einmal was anderes. Was ich in der Klausur haben werde, weiß ich noch nicht – da habe ich etwas gemischte Gefühle. Allerdings wollte ich meine Lösung zu einer der Aufgaben nicht vorenthalten: Da es die letzte Aufgabe war und ich danach noch ein bisschen Zeit hatte, habe ich mir die Freiheit genommen, die Lösung noch einmal für mich abzuschreiben.

Ich sage nur: Viel Spaß beim Bullshit-Bingo! ;-)

Produktkommunikation ist – im Gegensatz zu Public Relations, das auch zur Imageverbesserung des Unternehmens dient – rein produktspezifisch. Sie findet nicht nur in der Werbung statt, sondern befindet sich auch auf der Verpackung, dem Beipackzettel und wird – z.B. bei verkaufsfördernden Maßnahmen (wie Verkaufsständen im Supermarkt) – durch Verkäufer und Promoter als Teil ganzheitlicher Marketingkonzepte dem Kunden nähergebracht.
Es werden jedoch auch – manchmal ungewollte – Marktmechanismen aktiv, wenn die Kundenzufriedenheit ausreicht, um die Erstkaufrate zu steigern, ohne, dass weitere absatzfördernde Maßnahmen notwendig wären. Dieses virale Marketing (Kaufanimierung durch Kunden) ist vor allem in Zeiten des Internets eine treibende Kraft, da es sehr leicht möglich ist – z.B. über Google – herauszufinden, welche Bedarfe alles gedeckt werden könnten. Dies ist bereits soweit gewachsen, dass Amazon in Teilen Amerikas bereits Verbrauchsgüter des täglichen Bedarfs per Onlinebestellung anbietet. In Deutschland würde dies wahrscheinlich am 14-Tage-Rückgaberecht bei Fernabsatzgeschäften scheitern.

(Kevin Niehage, 25.08.2009)



Schreckliche Grüße, Kenny

19 August 2009 ~ 9 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

[Update] Studienarbeit: Erste Lebenszeichen

Hachja! Ist das schön, wenn man an einem Projekt arbeitet und irgendwann endlich mal irgendeine Reaktion der Anwendung verzeichnen kann. ;-)

Gerade arbeite ich mal wieder an meiner Studienarbeit und sehe das erste Mal, das auch wirklich etwas passiert – einfach grandios! :D

PESD: First Impression

PESD: First Impression


Was das sein soll?! Das kann man doch erkennen: Ein Forum!

Was man auf dem Bild sehen kann, sind die ersten Lebenszeichen der Template-Engine: Anstatt im Quelltext direkt zu hinterlegen, wie die Seite aussehen soll, werden die einzelnen Teile aus Template-Dateien gelesen und entsprechend umgesetzt.

Alle Nachrichten können bereits über deren Message-ID abgefragt werden. Dabei wird geguckt, ob eine Nachricht eine Kategorie darstellt, oder eine echte Frage (bzw. eine Antwort auf eine Frage) ist! :-)

Was man sieht, ist der merkwürdige Benutzername MISSING – das kommt daher, dass intern noch nicht alles verdrahtet ist. Genauer gesagt: Das Forum ist noch nicht an das eigentliche System – PESD – gekoppelt.

PESD ist das Akronym für PHP: Enhanced Security for Databases. Dabei handelt es sich um ein Framework für die Erstellung sicherer Datenbankanwendungen in PHP. Sicher bedeutet hier, dass, auch wenn der Quelltext der Anwendung kompromitiert wird, ein Angreifer immernoch keinen Vollzugriff auf die darunter liegende Datenbank erhalten kann.

Dafür wird im Quelltext lediglich der Zugang zu einem Minimalaccount hinterlegt, der über eine Stored Procedure für den Login die Zugangsdaten für höherwertige Accounts abrufen und sich dann dadurch mehr Rechte verschaffen kann.
Auch die Datenbankabfragen und -manipulationen höherer Accounts sind durch (automatisch erzeugte) Stored Procedures gekapselt, sodass intern ein Data-Ownershipmodell durchgesetzt werden kann.

Wünscht mir Glück, dass ich die primären Ziele bis zum 11.09.2009 erreiche ;-) . Ich werde euch inzwischen auf dem Laufenden halten!


Update:
Beinahe vergessen es zu erwähnen: Ein massiver Vorteil von PESD gegenüber anderen – oder garkeinen – Systemen ist, dass die Anwendung gegen SQL-Injections abgehärtet wird! :-D
Dadurch, dass im Normalbetrieb (z.B. Foreneinträge lesen) keine höheren Privilegien gebraucht werden, werden auch keine schadhaften Änderungen zugelassen oder der Zugriff auf sensitive Daten bereitgestellt.


Lebendige Grüße, Kenny

Anmerkung an mich selbst: Da für Benutzer der gleichen Ebene derselbe Datenbank-Account verwendet wird, muss ein anderer Weg gefunden werden, um im Backend mit Sicherheit feststellbar sein, wer gerade den Account verwendet. Lösungsidee ist das verwenden einer Unique ID, die während dem Login zurückgegeben wird. Diese ist zeitlich begrenzt gültig und wird bei weiteren Calls anstelle der User-Credentials übergeben, um den tatsächlichen Benutzer zu bestimmen.

19 August 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Termine, Termine, Termine

Soderle! Nachdem ich nun langsam aus den Augen verloren habe, was in der nächsten Zeit alles ansteht, habe ich nun endlich mal meinen Terminkalender auf den neusten Stand gebracht.

Wie man rechts in der Leiste sehen kann, ist das doch schon einiges. Oberste Priorität haben zur Zeit die Klausuren – davon stehen nächste Woche noch 3 Stück an: Interaktive Systeme, Consulting und Advanced Interculturual Communication. Danach ist das letzte Theoriesemester meines Bachelorstudiums gelaufen! :D

Nächsthöhere Priorität haben dann die einzelnen Arbeiten, die noch erledigt werden wollen: Ein E-Learning zum Thema Mobile Commerce, meine Studienarbeit mit dem Thema PESD (PHP: Enhanced Security for Databases), sowie der Praxisbericht zum letzten Praxiseinsatz.

Die Sales-Schulung vom 31. August bis zum 4. September und die SAP-Schulung vom 9. September bis 11. September läuft da eher nebenbei. Das schöne: Ab dem 14. September bis zum 30 September habe ich dann Urlaub! :D
In diesen fällt dann auch der Studienabschluss bei meiner Ausbildungsfirma und mein Rück(um)zug nach Berlin. :-)

Ihr glaubt garnicht, wie froh ich bin, wenn ich am 1. Oktober meine neue Arbeit aufnehme und weiß, dass nach dem Feierabend dann auch wirklich Feierabend ist! :D

Kein Lernen, keine Projekte, einfach nur freeeiii… ;-)


Terminierende Grüße, Kenny

15 August 2009 ~ 9 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

FreePDF: Der kostenlose PDF-Drucker

PDF-Dateien sind aus dem heutigen computerisierten Alltag wohl kaum noch wegzudenken. Trotzdem wissen nur wenige, wie sie wirklich komfortabel solche Dateien erstellen oder bearbeiten können.

Für das Bearbeiten hatte ich ja bereits vor einiger Zeit ein Programm vorgestellt. Ich habe nun übrigens erfahren, dass die Kostenlos-Aktion noch bis 30.09.2009 läuft!

Nachdem ich über das Auslesen bereits an anderer Stelle geschrieben habe, fehlt nun eigentlich nur noch das Erstellen. Genau danach hatte mich mein Bruder heute am frühen Nachmittag gefragt: Meine Standardantwort lautete wie immer FreePDF XP. ;-)

Die Installation besteht aus 2 Schritten: Zuerst holt und installiert man sich GhostScript (die aktuelle Version ist die 8.70). Anschließend fehlt nur noch FreePDF (die aktuelle Version ist die 4.01).

Die Verwendung ist denkbar einfach! FreePDF richtet einen ganz normalen Drucker ein, den man wie jeden anderen auch verwenden kann. Über den Drucken-Dialog wählt man also den richtigen Eintrag aus und bestimmt, was gedruckt werden soll.

FreePDF: Drucken

FreePDF: Drucken

Wichtig ist, dass man NICHT die Option “Ausgabe in Datei” auswählt! Das macht später das Programm von selbst.

Nachdem man dann also Auf “OK” geklickt hat, kommt man zum Speichern-Dialog, in dem weitere Optionen und den Zielort angeben kann. Der PDF-Dateiname ist meist der Titel des Dokuments und eignet sich daher nur selten als richter Dateiname.

FreePDF: Speichern

FreePDF: Speichern

Eine besonders praktische Funktion ist das sogenannte MultiDoc: Damit ist es möglich, mehrere Druckaufträge zu sammeln und gemeinsam in ein einzelnes PDF-Dokument zu schreiben.
Nachdem dem Klick auf den MultiDoc-Button verschwindet der Dialog vorerst in das Systemtray (neben der Uhr), wo es jedoch auch wieder hervorgeholt werden kann.

FreePDF: MultiDoc

FreePDF: MultiDoc

Nach dem Drucken eines weiteren Dokuments erscheint nun wiederum der Speichern-Dialog mit dem zusätzlichen Button “Sortieren”.

FreePDF: MultiDoc-Speichern

FreePDF: MultiDoc-Speichern

Dieser ermöglicht es, die Speicherreihenfolge der einzelnen Dokumente zu verändern, sowie Druckaufträge auch wieder aus dem Dokument zu entfernen.

FreePDF: Sortieren

FreePDF: Sortieren

Nach dem Abspeichern kann man sich dann sein Machwerk ansehen und sich darüber freuen, dass man wichtige Dokumente, deren Formatierung wichtig für die Darstellung ist, nun ohne Angst einfach als PDF-Dokument verteilen kann. ;-)

FreePDF: Ergebnis

FreePDF: Ergebnis

Ich hoffe, diese Beschreibung hilft einigen Leuten bei ihren PDF-Nöten. :-D


Druckende Grüße, Kenny

12 August 2009 ~ 4 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Es geht voran…

Heute habe ich so viel getan und trotzdem ist kein Ergebnis für’s Studium bei rausgekommen. Aber es war trotzdem wichtig, wertvoll und wird mir in ein paar Wochen genau diese Zeit ersparen. ;-)

Zuerst einmal war ich heute morgen bei der Post und habe ein Einwurfeinschreiben losgeschickt – nach Meckenheim. Inhalt war mein Arbeitsvertrag, der gestern Mittag nach Wochen des Wartens endlich eingetrudelt war. Es hatte mich ein bisschen gewundert: Damals der Vertrag für das Duale Hochschulstudium benötigte nur eine einzige Unterschrift :-D ! Dieses Mal waren es geradezu Berge an Papieren und Formularen mit allen möglichen Erklärungen und Angaben.

Vertragsunterlagen

Vertragsunterlagen

Tja, wie das Leben halt manchmal so spielt: Eine Stunde, nachdem ich den Vertrag bei der Post abgegeben hatte, rief mich eine Abteilung aus Stuttgart an. Diese hatte mich schon einmal vor über 4 Wochen um einen Termin gebeten, da sie sich vorstellen konnten, mich einzustellen. Damals wussten sie allerdings noch nicht, ob sie überhaupt die Freigabe bekommen würden, einen Vertrag auszustellen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Diese Abteilung sollte heute endlich die Freigabe für das Ausstellen eines Arbeitsvertrags erhalten – leider zu spät, um mich an Board zu holen. ;-)

Tjoah, nun aber weiter im Tagesgeschehen: Nachdem der Vertrag also schonmal auf dem Weg war, habe ich mich um weitere Dokumente gekümmert. Zum einen benötigt mein neuer Arbeitgeber eine Mitgliedsbestätigung meiner Krankenkasse – das ganze war in ein paar Minuten erledigt: Die schicken das Schreiben sogar direkt an die Firma – dadurch spare ich mir Zeit und Portokosten! Sehr schön zu sehen ist auch, dass einige Firmen immernoch normaler Festnetznummern angeben – das spart einem bei einer Festnetzflat einiges an Schotter.

Neben dieser Bestätigung benötigt die Firma zudem (vorerst) eine Kopie meiner Lohnsteuerkarte. Leider Gottes hat die zur Zeit natürlich mein derzeitiger Arbeitgeber. Also in meinem zuständigen Sekretariat in Mainz angerufen, zur Personalabteilung nach Berlin weitervermittelt worden und von dort in die Buchhaltung in Stuttgart abgeschoben worden. Dort wurde mir dann endlich gesagt, dass man sich mit so etwas am besten per Mail an die Gehaltsabrechnungsstelle wendet. Auf deren Antwort warte ich nun. ;-)

Danach wollte ich mich noch um die Kündigung meines Stromanschlusses für Ende September kümmern. Also bei der MVV Energie angerufen: Dort erzählte man mir, dass man einfach nur nach dem Auszug dort anrufen und den letzten Zählerstand angeben müsse. Die Endabrechnung würde dann an die neue Adresse geschickt werden. Na wenn das mal kein unkomplizierter Kündigungsvorgang ist, dann weiß ich auch nicht mehr! :D

Den restlichen Kram konnte ich dann leider nicht mehr telefonisch oder online klären. Also ab durch die Hecke zur Sparkasse. Dort habe ich mich beraten lassen, wie ich am besten mit meinem Girokonto verfahre. Schlussendlich habe ich mich dazu entschieden, das Dingen erstmal zu behalten (ist bis 28 kostenlos) und nur die Adresse, auf die das Konto läuft, auf meine berliner Adresse umschreiben zu lassen.
So kann ich dann später – wenn ich wieder hauptsächlich mein berliner Konto nutze – sehen, welche Lastschriftaufträge dort noch auflaufen und diese dann entsprechend auf mein berliner Konto umbiegen.

Abschließend war ich sogar noch beim Bürgeramt und habe mich dort abgemeldet – vordatiert auf Ende September natürlich. So spare ich mir später diesen Behördengang.

Als nächstes werde ich dann noch meine McFit-Migliedschaft kündigen (es gibt ein Sonderkündigungsrecht, wenn man umzieht) und meine Verträge, die auf meine mannheimer Adresse laufen, umschreiben lassen. Damit sollte der Umzug dann so gut wie fertig sein.

Achja! Da fällt mir eine Kleinigkeit ein: Die Post bietet einen sogenannten Nachsendeauftrag an. Durch diesen werden Postsendungen, die an die alte Adresse geschickt werden, automatisch auf die neue Adresse umgeleitet. Allerding sollte man aufpassen: Die Post ist mit einem Adressverkäufer verbandelt, der diese Daten natürlich gerne an zahlende Kundschaft weitervertickt.
Deswegen sollte man am besten nur den temporären Auftrag (geht max. 6 Monate, afaik) einreichen – ich denke mal, so wird evtl. angenommen, dass die alte Adresse aktuell bleibt. Ich hoffe es zumindest! ;-)


Dokumentarische Grüße, Kenny

12 August 2009 ~ 5 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Produktdesign für Anfänger

Nutella &Go! – das ist ein Klecks Nutella und ein paar Brotsticks, die zusammen fast teurer sind, als ein komplettes Nutella-Glas. Dieses “Wunderwerk” der Snackkunst gibt es nun auch im Doppelpack.

Nutella &Go! im Doppelpack

Nutella &Go! im Doppelpack


Was fällt uns an dieser Doppelverpackung auf? Also mir persönlich fällt auf, dass derjenige, der die Verpackung designed hat, nicht sonderlich gut war und eine absolute Steilvorlage vergeigt hat. ;-)

Wie man ja “eventuell” erkennt, stellt die einzelne Verpackung ein halbes Nutella-Glas dar. Wie könnte man also 2 halbe Nutella-Gläser anordnen? Richtig, eben nicht nebeneinander!

Hoffentlich liest hier irgendjemand vom Ferrero-Produktdesign-Team mit und kommt mal auf die gescheite Idee, solch eine total offensichtliche Designänderung vorzunehmen!


Nicht-Produktdesign-studierende-und-das-trotzdem-offensichtlich-findende Grüße, Kenny

08 August 2009 ~ 4 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Und der Gewinner ist…

Sooo… was lange währt, wird endlich gut. Nachdem ich gerade den neuen Artikel des Monats veröffentlicht habe, kam es nun zur Auslosung des Gewinners.

Da der Arbeitsvertrag widererwartend immernoch nicht hier angekommen ist, blieb es leider bei einem einzelnen Gewinner, der sich im nächsten Schritt eines der Bücher aussuchen kann! :-)

Dass der Artikel des Monats ein Weizen-Thema (also ein erfreuliches Thema) sein würde, haben folgende 3 Kandidaten erraten:

  • Alexander
  • Martin
  • Sharky

Es war wieder mal ein spannendes Kopf-an-Kopf-Renner: Nachdem Alexander und Martin jeweils einen Punkt ergatterte, zog Sharky mit zwei von drei benötigten Punkten nach. Nachdem Alexander und Martin wiederum einen Punkt erhielten, waren alle 3 Kontrahenten gleich auf. Im letzten Moment bekam Alexander den letzten benötigten Punkt und ist damit der glückliche Gewinner der Auslosung!

Guess What?! Auslosung: 08.08.09

Guess What?! Auslosung: 08.08.09

Der Gewinner bekommt von mir gleich eine E-Mail. Allen anderen wünsche ich für das nächste Mal mehr Glück! :-)


Verlosende Grüße, Kenny

P.S.: Aus irgendeinem – mir unersichtlichen Grund – funktioniert gerade das Bild von der Ziehung nicht. Hier ist der Link dorthin.

145
no-www.org extra-www.org

Datenbank: 43 Abfragen in 0.5740.574 Sekunden