Archive | November, 2009

25 November 2009 ~ 3 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Twitter-Wandkalender: Den muss ich haben!

Gerade habe ich über Twitter erfahren, dass Druckerei.de Wandkalender für das Jahr 2010 im Format 100×70cm verlost! Alles, was man dazu machen muss, ist, darüber zu twittern und ihrem Twitter-Account zu folgen.

Für Blogger gibt es bei der Aktion sogar noch eine einfachere Möglichkeit, um garantiert sogar gleich an drei Exemplare zu kommen: Man muss einfach nur über die Aktion bloggen – was ich hiermit getan habe :D !

Wer also twittert und gerne an Verlosungen teilnimmt oder bloggt und auf Nummer sicher gehen will, kann sich die Aktion ja mal zu Gemüte führen. Ich jedenfalls freue mich schon auf meine Wandkalender. Mal sehen, ob ich dafür hier im Büro und zuhause ein wenig Platz an den Wänden freimachen kann :-) .


Twitternde Grüße, Kenny




Natürlich wollen auch Schwangere im Winter warm verpackt und gegen Schnee und Kälte geschützt sein. Winterjacken, speziell hergestellt für Schwangere sind etwas ganz Besonderes und nicht leicht zu erwerben, da man auf die Frage, ob es Winterjacken für Schwangere gibt, häufig nur ein genervtes "Nein, haben wir nicht bekommt. Jetzt ist es wieder so weit Die neue Schwangerschaftsmode ist da! Wunderbar lang geschnitten, um den Bereich um Hüften und Po, sowie den Bauch vor Kälte zu schützen. Alle Modelle sind mit zahlreichen Taschen versehen, sodass Sie auch einige Accessoires für Sie und Ihr Baby einpacken können. Jedes Modell gibt es in mehreren Farben und auch in großen Größen.
Einige Winterjacken haben Kapuzen, die Sie vor jedem Wind schützen und durch ihren raffinierten Schnitt können einige Jacken sogar nach der Schwangerschaft getragen werden, ohne dass etwas auffällt. So kann die Jacke auch später noch verwendet werden und man muss für den nächsten Winter keine neue Jacke kaufen.



25 November 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

[Update] Geplante Downtime am 26.11.2009

Morgen von 08:00 bis 14:00 kann es passieren, dass der Blog nicht erreichbar ist. Grund ist ein geplanter Serverumzug meines Webhosters. Trotz der Vorhersage, dass mit keinerlei Datenverlusten zu rechnen ist, werde ich vorher nochmals ein Datenbank- und Dateibackup anlegen: Sicher ist sicher. ;-)

Ich werde, nachdem ich das Backup angelegt habe, die Kommentarfunktion vorrübergehend deaktivieren, damit in der Zwischenzeit ja nichts verloren geht! :D


Update:
Ich habe nun die Kommentarfunktion deaktiviert und werde gleich das Backup anlegen. Ich gebe morgen Bescheid, sobald der Serverumzug über die Bühne gegangen ist. Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß und ein schönes Leben. ;-)


Update:
Aus organisatorischen Gründen wurde der Umzug auf morgen, den 27.11.2009 verschoben. Habe die Kommentarfunktion nun erst einmal wieder aktiviert und werde heute Abend erneut ein Backup anlegen.


Update:
Ich habe gerade die Kommentarfunktion zum zweiten Mal deaktiviert. Nun folgt das Datenbank-Backup. Hoffentlich geht der Umzug dieses Mal über die Bühne. Ich gebe Bescheid, wenn der Spuk vorbei ist. ;-)


Update:
So, nachdem die Datenbankprobleme von gestern Nacht vorerst behoben sind, kann ich nun endlich verkünden, dass der Serverumzug beendet ist. Größter Vorteil des neuen Servers bis jetzt: Zur Ausführung von PHP-Scripten stehen nun 128MB Arbeitsspeicher zu Verfügung! :D
Dafür muss ich die Datenbankgeschichte noch ein bisschen im Auge behalten. :-(


Geplante Grüße, Kenny

25 November 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

[Update] SelTheme: Let the User decide!

Nachdem ich derzeit ein wenig an dem Aussehen von WeizenSpr.eu schraube, brauchte ich eine Möglichkeit, mir den Blog im neuen Design anzusehen. Dafür reicht es im Normalfall aus, der WordPress-URL noch ein paar Parameter anzuhängen:

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?preview=1&template=[name]&stylesheet=[name]

[name] steht hierbei für den Namen des Theme-Ordner, in dem sich das neue Design befindet. WordPress-Themes befinden sich im Ordner wp-content/themes/. Dort kann man auch nachsehen, welches Designs alles zur Verfügung stehen.

Soweit, sogut. Die Sache hat nur einen Harken: Diese Lösung funktioniert nur dann, wenn man bei dem entsprechenden Blog eingeloggt ist. Oft ist es jedoch so, dass man gerne wissen möchte, was andere vom neuen Design halten – diese müssten zur Beurteilung nun eigentlich einen Account bei dem entsprechenden Blog haben, um sich einloggen zu können.

Alternativ kann man nun mein neues Plugin SelTheme verwenden :D ! Es basiert auf dem User Theme Plugin von Frank Bültge.

Anhand eines Parameters kann man nach der Installation dem Blog mitteilen, mit welchem Design der Blog angezeigt werden soll. Das Plugin überprüft, ob der Name es existierenden Themes angegeben wurde und kümmert sich danach um die Darstellung. Die Auswahl wird zudem in einem Cookie gespeichert, damit man den Parameter nicht jedes Mal auf’s neue angeben muss. Dadurch ist es möglich, dass die Besucher einer Seite sich selbst entscheiden können, wie die Seite aussehen soll. Der Parameter lautet wie folgt:

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?theme=[name]

[name] ist hier genauso definiert, wie oben: Er entspricht dem Namen des Unterordners, in dem sich das Theme befindet ;-) .Sollte der Wert [name] leer sein, wird davon ausgegangen, dass wieder das Default-Design verwendet werden soll.

Ich hoffe, dass das Plugin einigen helfen wird, ihre Ideen zu realisieren. Mir hat es jedenfalls jetzt schon enorm geholfen! :D

Was haltet ihr von dem Plugin? Denkt ihr, dass man es für eine Theme-Auswahl – und nicht nur zum Testen eines neuen Designs – in einem Blog verwenden könnte?


Update:
Auch wenn ich es nur ungern zugebe: Ich musste einen Fehler im Plugin beheben. Deshalb ist nun die Version 0.2c1 verfügbar. Grund war zum einen, dass mein Errorlog vollgespamt wurde: Durch das Setzen des Cookies in der Filterfunktion konnten nachträglich keine weiteren Headerinformationen mehr versendet werden. Aus diesem Grund wurde das Setzen des Cookies nun in die init-Action verlegt. Die Idee hierfür habe ich aus dem WordPress Mobile Edition Plugin von Alex King übernommen.
Das zweite Problem, das beseitigt werden musste, war, dass Pfade der Form ../ akzeptiert wurden. Dies führte im einfachen Test dazu, dass der Blog garnicht mehr angezeigt wurde. Da das Ausmaß der Sicherheitslücke nicht bekannt ist, wird dringlichst empfohlen, die neue Version einzusetzen: Diese prüft explizit, ob das gewählte Design sich im wp-content/themes/ Order befindet!


Entscheidende Grüße, Kenny

24 November 2009 ~ 1 Comment | ÄHNLICHE ARTIKEL

Regierung versagt bei Schweinegrippe-Vorsorge

Nachdem ich am Morgen bereits im Radio davon gehört hatte, habe ich nun auch einen Artikel vom Handelsblatt über das Thema gefunden: Der Schweinegrippe-Impfstoff, den die deutsche Regierung für den Großteil der Bestellung geordert hat, bringt mehr Nachteile, als bisher bekannt war.

Nun stellt man sich natürlich zuerst einmal die Frage, weshalb das erst jetzt bekannt wird. Die Antwort: Weil der Vertrag mit dem Impfstofflieferanten geheim gehalten wurde!

Das Hauptproblem mit dem “billigen” Impfstoff sollte bereits bekannt sein: Durch den Zusatz von Adjuvantien ist der Impfstoff für bestimmte Risikogruppen (z.B. Schwanger) nicht sicher, da nicht bekannt ist, was für Nebenwirklung diese Wirkverstärker mit sich bringen können.
Nun kommt aber der Hammer: Dieser “schlechte” (da unsichere) Impfstoff ist fast doppelt so teuer, wie der “gute” Impfstoff ohne Wirkverstärker! Während der eine Wirkstoff 7€ pro Dosis kostet, ist der andere für 4€ pro Dosis zu bekommen!

Nicht nur, dass die Regierung hier einen Impfstoff gekauft hat, der teurer und schlechter ist, nein: Sie haben sich auch noch einen Knebelvertrag auferlegen lassen! So versichert der Bund, eine gewisse Menge des Impfstoffes auf jeden Fall abzunehmen – selbst dann, wenn er garnicht benötigt wird. Gleichzeitig garantiert der Hersteller nicht, so viele Impfdosen zu liefern, wie benötigt werden. Genau das merken wir zur Zeit, da zur Zeit unzählige Patienten ohne Impfung wieder nach Hause geschickt werden.
Nebenbei versucht der Hersteller im Vertrag auch noch, so viele Haftungsausschlüsse wie möglich durchzudrücken. Na klar! Einen unsicheren Impfstoff produzieren, auf Teufel komm’ raus in die Bevölkerung drücken und dann nicht für die Gefahren gerade stehen. Super!

Da wünscht man sich doch zur Abwechslung mal, in Amerika zu leben: Dort wird nämlich der sichere Impfstoff ohne Wirkverstärker eingesetzt. Aber nein: Hauptsache die Politiker kriegen den “guten” Impfstoff!


Ungeimpfte Grüße, Kenny

23 November 2009 ~ 2 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Kommentare deaktivieren im BlogTheme

Vor ein paar Monaten habe ich euch erklärt, wie ihr ein besseres Menü für BlogTheme erstellen könnt. Es gibt jedoch noch eine Sache, die man relativ einfach implementieren kann. :-)

Und zwar habe ich das Problem, dass es einige Seiten gibt, auf denen ich dem Benutzer verbieten will, dort Kommentare zu hinterlassen: Ein Beispiel dafür ist Startseite von coltishWARE.com. Normalerweise dient die Startseite als Übersicht über die neusten Artikel im Blog. In diesem Fall jedoch dient mir WordPress als normales Content-Management-System – deshalb soll die Startseite auch einen statischen Inhalt haben, der den Besucher willkommen heißt. Auf solch einer Seite sind Kommentare jedoch unangebracht.

Glücklicherweise ist die Änderung relativ einfach zu implementieren: Zuerst begeben wir uns in die Datei functions/custom.php: Dort wird in der Zeile 6 das mehrdimensionale Array $woo_metaboxes definiert:

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$woo_metaboxes = array(
        "page-description" => array (
            "name"      => "page-description",
            "default"   => "",
            "label"     => "Page Description",
            "type"      => "text",
        )
    );

Dieses erweitern wir nun um einen zweiten Eintrag: “hide-comments”. Später können wir den Spezialfeldern in der Artikel- oder Seitenbearbeitung den Eintrag “Hide Comments” auswählen: Das ist Sinn und Zweck dieses Code-Schnipsels, den wir anstelle des alten setzen.

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$woo_metaboxes = array(
        "page-description" => array (
            "name"      => "page-description",
            "default"   => "",
            "label"     => "Page Description",
            "type"      => "text",
        ),
        "hide-comments" => array (
            "name"      => "hide-comments",
            "default"   => "false",
            "label"     => "Hide Comments",
            "type"      => "text",
        )
    );

Als nächstes müssen wir noch 2 kleine Änderungen vornehmen. Zuerst an der page.php: In dieser finden wir in der Zeile 35 folgenden kleinen Absatz:

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<div id="comments">
  <?php comments_template(); ?>
</div><!--comments-->

Diesen ändern wir nun wie folgt ab:

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<?php if ( get_post_meta( $post->ID, 'hide-comments', true) == "false" ) { ?>
  <div id="comments">
    <?php comments_template(); ?>
  </div><!--comments-->
<?php } ?>

Das bewirkt, dass der Kommentarbereich nur noch angezeigt wird, wenn das Spezialfeld “hide-comments” den Wert “false” hat (der Defaultwert). Bei allen anderen Werten wird der Kommentarbereich für die Seite ausgeblendet (bzw. garnicht erst angezeigt).

Den gleichen Quelltextabschnitt gibt es auch noch einmal in der single.php in der Zeile 43:

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<div id="comments">
  <?php comments_template(); ?>
</div><!--comments-->

Auch dort ersetzen wir den Code einfach mit dem bereits gezeigten Text:

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<?php if ( get_post_meta( $post->ID, 'hide-comments', true) == "false" ) { ?>
  <div id="comments">
    <?php comments_template(); ?>
  </div><!--comments-->
<?php } ?>

Diese Änderung sorgt dafür, dass wir die Kommentarfunktion auch für einzelne Blogbeiträge deaktivieren können, wenn wir das Spezialfeld “hide-comments” auf einen Wert ungleich “false” ändern. :-)

Damit haben wir nun eine einfache Möglichkeit an der Hand, den eigenen Blog noch ein bissel besser auf unsere eigenen Bedürfnisse abzustimmen! :D

Und nicht vergessen: Ich hafte nicht für Schäden an Software, Hardware oder für Vermögensschäden, die durch Anwendung dieser Änderungen entstanden sind oder entstehen könnten. ;-)


Kommentierende Grüße, Kenny

23 November 2009 ~ 6 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Herr Bachelor of Science

Tjaha! Nach nun mehr 3 Jahren Studium wurde mir letzten Freitag im mannheimer Rosengarten offiziell mein erster akademischer Grad – der Bachelor of Science – verliehen! :D

Bachelor-Urkunde Bachelor-Urkunde

Bachelor-Urkunde

Damit darf ich nun das Kürzel B.Sc. tragen, was sich auch bereits im Impressum niedergeschlagen hat ;-) .

Allerdings wird es dabei wahrscheinlich nicht bleiben – ich überlege nämlich neben dem Beruf ein Master-Studium aufzunehmen und dieses dann später um ein PhD-Studium zu erweitern. Das ist jedoch alles noch Zukunftsmusik: Erst einmal muss ich mich an meine neue Arbeit gewöhnen und sehen, wieviel Zeit nebenbei für ein Studium bliebe.

Als nächstes erwartet mich eine kleine Überraschung aus England, über die ich natürlich berichten werde, sobald sie aktuell werden sollte. :-)


Akademische Grüße, Kenny B.Sc.

Für die Verleihung habe ich übrigens im Park Inn Hotel in Mannheim übernachtet. Es war zwar nicht das billigste Hotel oder das, das am nächsten am Wasserturm liegt, aber dafür war es dort sehr schön, sauber, ruhig und gemütlich :-) ! Ich hatte sogar ein Wannenbad und ein riesiges Doppelbett für mich allein :D . Deshalb ist es in meinen Augen durchaus zu empfehlen ;-) .

23 November 2009 ~ 4 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Riverdance: Das Ende?

Nachdem ich schon relativ lange ein großer Fan der Show Riverdance bin und sie mir schon dutzende Male auf DVD angeguckt habe, habe ich mir vor gut einem Monat einen lange gehegten Traum erfüllt und mir die Show – zusammen mit Sascha – angesehen. Angeblich soll die Live-Vorführung, die ich besucht habe, die letzte gewesen sein, die jemals in Berlin gezeigt werden wird. Dementsprechend teuer waren dann auch die Karten! :D

Riverdance Eintrittskarte

Riverdance Eintrittskarte

Ich saß ziemlich weit vorne in der Loge: So hatte ich einen erhöhten Sitz, ohne zu weit von der Bühne weg zu sein. Die Stühle waren ziemlich hart, doch durch geschicktes Hinlegen der Jacke konnte man dem ganzen Abhilfe schaffen – alternativ hätte man an der Garderobe ein Sitzkissen ausleihen können.

Vor der Show: Die Ränge füllen sich

Vor der Show: Die Ränge füllen sich

Die Show selbst war gut, allerdings nicht ansatzweise so grandios, wie ich es von der DVD gewöhnt bin. Die Bühne war unglaublich klein, was bei einigen Choregraphien zu stören schien – so standen ein paar Tänzer in einigen Szenen herum und miemten Zuschauer, anstatt mitzutanzen.

Bühne aus meiner Perspektive Bühne aus meiner Perspektive

Bühne aus meiner Perspektive

Ein wenig enttäuscht war ich von der Band: Diese ist inzwischen auf magere vier Mitglieder zusammengeschrumpft. Die “spontanen” Jamsessions wirkten unglaublich gestellt und gezwungen. Schade, denn die musikalische Leistung von ihnen war alles in allem gut – wenn auch stellenweise mit vorher aufgenommenen Samples unterfüttert.

Absolut enttäuscht war ich hingegen vom Publikum: Ich weiß nicht, woran es gelegen hat – dem hohen Altersdurchschnitt, der späten Stunde oder der deutschen Mentalität – aber die Stimmung im Saal wäre bei einer Aufführung von Schindlers Liste sicherlich ähnlich euphorisch gewesen.

Zuschauer vor der Aufführung: Altersdurchschnitt?!

Zuschauer vor der Aufführung: Altersdurchschnitt?!

Jeglicher Anflug von Mitklatschen wurde von der Mehrzahl der Leute gestoppt – als ob sie bei jedem Schlag endlose Schmerzen erleiden würden. Glücklicherweise saß neben mir eine junge Frau – vielleicht Anfang 30 – die ebenso mitgerissen war wie ich: So merkten wir beide wenigstens, dass man nicht der einzige ist, der am liebsten aufstehen und mittanzen würde (wenn man es denn könnte) :D ! Dass genau das bei Aufführungen in Irland bereits vorgekommen ist, verschweige ich dem trägen deutschen Publikum an dieser Stelle lieber – es könnte sonst peinlich werden!
Ingesamt waren die Show und die Musik gut – mehr Enthusiasmus der Zuschauer hätte jedoch noch massiv zur Stimmumg beitragen können.

Hochsitze der Scheinwerfer-Beleuchter

Hochsitze der Scheinwerfer-Beleuchter

Abschließend noch mein persönliches Highlight: In einer Szene teffen Iren auf farbige Tänzer und beide Gruppen liefern sich ein Match, wer denn besser tanzen könne. Die beiden Farbigen (Gibt es dafür überhaupt einen politisch korrekten Begriff?!) waren dabei absolut spitze und für einigen Applaus und Lacher gut! Zum Schluss der Show tauchten sie – zur Verabschiedung – nochmals auf. Auch dort sorgten sie wieder für einiges Gelächter – zum Beispiel indem einer der beiden mit einer Frau im Publikum flirtete und mit ihr Nummern austauschen wollte und damit unweigerlich den Fortgang der Show verhinderte! :D

Ich bin ja gespannt, ob Riverdance nach Ende dieser Tour (die immerhin noch bis mindestens zum Februar 2010 läuft) wirklich für immer in der Versenkung verschwinden wird. ;-)

Wart ihr schonmal bei Riverdance oder einer anderen irischen Tanzshow? Wie es euch damals gefallen? Was hattet ihr damals für einen Eindruck vom deutschen Publikum?


Auf-dem-Fluss-tanzende Grüße, Kenny

P.S.: Gesponsert wurde das ganze übrigens von Reno, die derzeit ihr 25-jähriges Bestehen feiern. Aus diesem Grund gab es auch für jeden Besucher einen Gutschein, mit dem 25% des nächsten Einkaufes sparen kann. :-)

Reno Gutschein

Reno Gutschein

Ich möchte ja keine Schleichwerbung betreiben, aber wenn man günstig gute Schuhe kaufen will, dann bei Reno. Dort kriegt man wenigstens ordentliche Echtleder-Schuhe – nicht so, wie bei anderen Konkurrenten, die einem ausschließlich billige Kunststoffware um die Ohren hauen.

22 November 2009 ~ 2 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Die Schnitzelei

Am letzten Dienstag war es soweit: Sascha und ich haben dreijährige Verlobung gefeiert. Ich hatte mir überlegt, mit ihm in ein schickes Restaurant zu gehen, das trotzdem nicht allzu abgehoben sein sollte. Meine Wahl viel aufgrund der überwältigend vielen positiven Bewertungen auf die Schnitzelei – genauer gesagt auf das Lokal in der Röntgenstraße 7.

Visitenkärtchen der Schnitzelei

Visitenkärtchen der Schnitzelei

Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht: Es wurde ein wunderschöner Abend. Das Restaurant liegt direkt an der Spree – im Sommer sicherlich ein grandioser Ort, um auf der Außenterasse zu verweilen.
Sicherheitshalber hatte ich bereits Wochen vorher den Tisch reserviert – an Freitagen und Wochenenden ist dies sicherlich besonders zu empfehlen! Selbst am Dienstag war das Lokal gut besucht.

Anfahrtsskizze zur Schnitzelei

Anfahrtsskizze zur Schnitzelei

Sowohl die Bedienung, als auch das Essen waren wunderbar! Zur Begrüßung gab es ein Gläschen von dem hauseigenen Pilsbier (das einzige Pils auf der Karte). Danach wurde die Bestellung aufgenommen.
Leider wählte ich einen ziemlich scheußlichen Aperetif: Campari. Als die Kellnerin sah, dass wir nicht viel davon tranken, fragte sie, ob es ein Problem gäbe und gab uns den Tipp, den Campari mit Orangensaft zu mischen – ein wirklich guter Tipp von einer wirklich zuvorkommenden Kellnerin!

Das Essen war toll – natürlich gab es Schnitzel :D ! Es war natürlich kein Problem, eine andere Beilage zu wählen, als auf der Speisekarte angegeben war. Auch Sascha bekam Ketchup zu seinem Schnitzel (der laut Kellnerin eigentlich für die Kinder bereitsteht).
Der absolute Höhepunkt war jedoch das Dessert: Mousse au Kinderchocolat :D ! Es schmeckt so, wie es heißt und ist mindestens so gehaltvoll, wie das gesamte Hauptgericht ;-) . Es gibt zwei kleine Kügelchen, die nach dem Essen locker für zwei Personen reichen. Wahrscheinlich wurden uns deshalb auch gleich 2 Löffel gereicht :D !

Die Rechnung

Die Rechnung

Ich denke, bei dem schönen Ambiente, dem hervorragenden Essen und der guten Bedienung ist der Preis durchaus gerechtfertigt. Deshalb ist meine Empfehlung für alle, die mal einen schönend Abend in Berlin verbringen wollen, sich die Schnitzelei näher anzusehen. Es war jedenfalls sicherlich nicht das letzte Mal, dass ich dort gegessen habe. :-)


Schnitzelige Grüße, Kenny

P.S.: Auf der Homepage der Schnitzelei kann man sich übrigens die Speisekarte und die Getränkekarte im PDF-Format herunterladen.

22 November 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Die Welt Kompakt verdreht die Realitäten

Ihr habt sie wahrscheinlich alle schon gesehen – die neue Werbung der Welt Kompakt. Mich begleitet sie inzwischen auf fast sämtlichen Bahnhöfen, an Busstationen und zwischendurch an Plakatständern.

Beispiel für Welt Kompakt Werbung

Beispiel für Welt Kompakt Werbung


Einige mag es zwar verwundern, aber ich finde diese Werbung einfach nur grässlich! Die Printmedien haben zur Zeit mit der Konkurrenz der (meist freien) Onlinemedien zu kämpfen, nutzen sie inzwischen selbst als Quelle – bestes Beispiel ist Twitter. Und trotzdem wird in der Werbung so getan, als ob die Printmedien – in Form der Welt Kompakt die neue, verbesserte Variante wäre.

Wie findest du diese Werbung? Habe ich sie vllt. einfach nur falsch verstanden?


Kompakte Grüße, Kenny

21 November 2009 ~ 2 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Bundesdatenschutzbeauftragter vs. geltendes Recht?

Wie ich gerade im GoogleWatchBlog gelesen habe, hat der Bundesdatenschutzbeauftragte deutsche Versicherungen abgemahnt, weil diese Google Analytics (ein kostenloses Statistik-Tool) einsetzen. Es heißt u.a.:

“Die Nutzung des kostenlosen Google Analytics Service durch Website-Anbieter ist unzulässig, da die derzeitige Konfiguration des Dienstes eine wirksame Wahrnehmung des Rechts auf Widerspruch, Information und Auskunft sowie Löschung der Daten durch den Betroffenen nicht ermöglicht.”
(Artikel im GoogleWatchBlog)

Möglich, dass die Versicherungen bereits nachgebessert haben, aber die Seiten, die ich besucht habe, haben Datenschutzbestimmungen online zur Einsicht. In diesen wird auch beschrieben, dass Cookies gesetzt werden und auch, dass anonymisierte Informationen für statistischen Erhebung genutzt werden.

Dem GoogleWatchBlog zufolge ist es zwar möglich, die Datenerhebung durch Deaktivierung der Cookies im Browser zu unterbinden, jedoch sei dies für technisch unbedarfte Nutzer kaum umsetzbar.

Zwar sei es möglich durch Unterbindung von Cookies die Datenerhebung zu verhindern, aber für nicht technischversierte Nutzer nur schwer umzusetzen.
(Artikel im GoogleWatchBlog)

Aber halt! Genau dazu habe ich doch letztens erst etwas gelesen: nämlich im Zuge der EU-Debatte bzgl. der Zustimmungspflicht zu Cookies. Die Flachzangen der EU haben nämlich entschieden, dass ein Nutzer erst seine Zustimmung geben muss, bevor ein Cookie auf seinem Rechner gespeichert werden darf. Man stelle sich mal vor, man würde von jeder Seite, die man jemals besucht, vorher gefragt werden, ob Daten gespeichert werden dürfen.

Genau zu diesem Thema hat sich vor einigen Monaten der Bundesverband Digitale Wirtschaft geäußert (der BVDW ist laut Deutschland.de übrigens “die mitgliederstärkste Interessenvertretung [der digitalen Wirtschaft] in Europa”).
In deren Pressemittelung heißt es interessanterweise:

Nach geltendem Recht ist es bisher üblich, dass Diensteanbieter die Nutzer – etwa über entsprechende Datenschutzbestimmungen („Privacy Policy“) – transparent über Zweck und Einsatz von Cookies informieren und der Nutzer zudem über die selbstgewählten Einstellung seines Browsers entsprechende Einstellungen vornehmen kann. Dies sollte nach BVDW-Meinung unbedingt beibehalten werden
(Pressemitteilung des BVDW, Hervorhebung durch mich)

Mit anderen Worten ist es – laut dem BVDW – nich unüblich über den Zweck und den Inhalt der Cookies aufzuklären und dem Benutzer durch die Browserkonfiguration Einfluss auf die Datenerhebung zu nehmen. Dadurch wäre der Einsatz von Google Analytics meiner Meinung nach durchaus zulässig – entgegen der Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten.

Was denkst du? Ist die Abmahnung durch den Bundesdatenschutzbeauftragen begründet? Denkst du, dass es ausreicht, dass der Benutzer die Cookies im Browser deaktivieren kann?


Keksige Grüße, Kenny

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