[Update] Unterminierung durch Feminist(inn)en
Eigentlich wollte ich mich mit dem Thema hier im Blog garnicht auseinander setzen, aber diese ganze Gekeife geht mir langsam sowas auf die Eier, dass ich nun meinen Senf dazu abgeben werde.
Erinnert sich noch jemand an die Zeit, in der alle Welt die Befürchtung hatte, die Piratenpartei würde durch die Rechten unterwandert werden? Nein, soweit ist es nicht gekommen. Dafür haben sie jetzt anscheinend geltungssüchtige Feministinnen an der Backe.
Angefangen hat das Debakel auf dem Landesparteitag in Berlin, auf dem Lena Simon die Piratinnen angekündigt hat – eine Gruppe innerhalb der Partei, die sich nur aus Frauen zusammensetzen soll und die ein Zufluchtsort für unterdrückte weibliche Piraten darstellen soll. Das ganze mit eigener, geschlossener Mailingliste versteht sich – der Feind männliche Pirat soll schließlich nicht wissen, wo überhaupt der Schuh drückt.
Statt einfach mal den Mund aufzumachen, wendet man sich stattdessen an die Presse, um seine 5 Minuten Ruhm zu ergattern. Muss eigentlich erwähnt werden, dass sich führende Frauen in der Partei – z.B. Heide Hagen (Beisitzerin des Berliner Landesvorstandes) – bereits gegen die Piratinnen ausgesprochen haben?
Aber um irgendwelche Probleme geht es wahrscheinlich garnicht: Zu diesem Schluss kann man kommen, wenn man sich mal mit Isi beschäftigt – eine augenscheinlich parteiferne Fürsprecherin. Allein der Profiltext spricht Bände: Frauen die gleichen Pflichten auferlegen wie den Männern? Böse! Männern soviele Rechte zustehen wie den Frauen (Männerhäuser, Männquote bei Lehrpositionen, etc.)? Ebenfalls böse! Ich nenne sowas Rosinenpickerei!
Wer sich mal in ihrem Blog umsieht, der wird sehr schnell sehen, woher der Wind weht: Es geht ums Prinzip! Basta! Auch das generische Maskulinum soll abgeschafft werden – weil, ja weil, es halt männlich ist. Pfui!
Ich jedenfalls unterstütze den Text Vielfalt statt Grabenkämpfe – der wurde übrigens von 5 Frauen verfasst. Ich sehe es nicht ein, dass sich ein Grüppchen gegen Diskriminierung ausspricht – diese jedoch nicht einmal belegen kann – und sich dann in ein abgeschottetes Refugium zurückzieht und damit alle anderen diskriminiert.
Sollte sich diese ganze Profilierung nicht bald wieder legen, dann mache ich meine Ankündigung wahr und gründe die Gayraten – damit endlich jedes männliche Parteimitglied anflirten kann, das ich will. Alles andere ist schließlich Diskriminierung aufgrund meiner sexuellen Identität! Jawohl ja!
Update:
Noch eine Ergänzung zu Isis Profiltext gemacht.
Unterminierte Grüße, Kenny
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Quote: “[...] einige der wichtigsten Persönlichkeiten der deutschen Piraten sind Frauen – und werden durch diese Diskussion meines Erachtens nach schwachgeredet. [...]”
Bericht: Wer sind eigentlich “die Piratinnen”?
http://bit.ly/apcwNO
Wenn du die Gayraten gründest, trete ich ein!
Da kannst du auch jetzt schon den Piraten beitreten und dich aktiv bei den Queeraten einbringen. :-)
Und nach Berlin ziehen, hier ist die Quote wohl am höchsten. :-)
Oooch… meinetwegen kann er auch nach Berlin ziehen, ohne in die Partei einzutreten…
Sorry, mir ist irgendwie schlecht geworden, und zwar nicht durch deinen Text, sondern dem einen Text zu Post-Gender bei der isi.
Und da es mich als Schwuler eher persönlich denn politisch betrifft, schreibe ich es auch mit meiner privaten Netzidentität.
Solltest du die Gayraten (irgendwie schleicht sich mir gedanklich immer ein Doppel-T ein) gründen, so sei dir gewiss, ich werde es nicht unterstützen. Besonders nicht aus der Protesthaltung heraus. Damit disqualifiziert du “den Schwulen” genauso wie es bei den Piratinnen mit “der Frau” passiert. Fehlen nur noch die Lesbiraten, Pirateriche bzw. PiraTestosteron (für die knallharten Kerle), Piratische Hermaphroditen, …
Wo soll das alles hinführen?
Piraten als Sammelstelle für isolierte Gruppen, die nur noch die schwarze Flagge gemein haben, aber ansonsten aneinander vorbeireden?
Im Berliner Umfeld könnte auch jemand auf die Idee kommen, dass es eine Unterminierung der Schwulen gibt. Wir sollten so langsam die Parteifarbe von orange auf pink wechseln …
Ich hatte ja gehofft, dass das Ziel, endlich jeden Piraterich anflirten zu können, absurd genug ist, damit jeder erkennt, dass es sich dabei um einen Witz handelt. ;-)
Ja, klar ist es absurd (außer für Schmiddie).
Absurd finde ich eher die Tatsache, dass durch die Aktionen einer einzelnen Person* ganze Personengruppen*, Personenkreise* und Einzelpersonen* sich an diesem Thema wieder einmal aufgeilen.
Echte Probleme sollten zwar nicht verschwiegen werden, aber hausgemachte Probleme sollten tunlichst ignoriert werden!
Vielleicht haben wir kein Gender-Problem in der Partei, aber ein Problem mit Gender-Problemismus-Extremisten …
*) “Person” wird hier bewusst verwendet; erstens ist es vom Genus her weiblich, zweitens kann sich keine Frau beschweren, dass ich hier als Mann dem General-Maskulinum verfallen bin.
-warum siehst du isi als represent der piratinnen nur weil sie diese unterstützt? dann kann ich auch mit herrn könig die piratenpartei als rechts etc betrachten. äpfel und birnen
-nur weil manchen frauen kein problem sehen und haben heist es a) ja nicht das andere das anders sehen können b) das es das problem nicht gibt
-zumindest die art wie die diskussion geführt wird zeigt ja, dass es ein problem gibt. oder wollen sie behaupten der vergleich mit nutten, häkelgruppen ist angebracht und die eigenschafft “dumm” ist gerechtfertigt?
bei der ganzen sache ist wirklich viel schief gegangen, ich selbst unterstütze jedoch das grundsätzliche ziel der piratinnen.
“warum siehst du isi als represent der piratinnen nur weil sie diese unterstützt?”
Weil sie in meinen Augen die gleiche Denke an den Tag legt, wie sie hinter den Piratinnen zu stehen scheint.
“dann kann ich auch mit herrn könig die piratenpartei als rechts etc betrachten. äpfel und birnen”
Da wärst du nicht der/die Erste, der/die das tut.
“nur weil manchen frauen kein problem sehen und haben heist es a) ja nicht das andere das anders sehen können b) das es das problem nicht gibt”
Wenn ein Teil der Frauen wirklich ein Problem in der Partei hat, dann sollen sie die Probleme offen kommunizieren und sich nicht verstecken. Wenn sie ein Problem damit haben, dass sie zu introvertiert sind, um in der Parteiarbeit ihren Mund aufzumachen, dann ist das ein privates Problem. Introvertierte Männer haben es genauso schwer – sollen die jetzt die Pirateriche gründen, um sich möglichst medienwirksam Gehör zu verschaffen?
“zumindest die art wie die diskussion geführt wird zeigt ja, dass es ein problem gibt.”
Es wird primär eine Diskussion über die Art und Weise geführt, wie dieses Projekt kommuniziert wurde (über die Pressestelle der Piratenpartei) und wie sich das Projekt nach außen präsentiert (intransparent, geschlossene Mailingliste, Diskriminierung von Frauen(!)). Wirkliche Probleme wurden bisher nicht kommuniziert – es wurde lediglich ein Dogma etabliert: Nämlich, dass Frauen angeblich in der Parteiarbeit benachteiligt werden.
“oder wollen sie behaupten der vergleich mit nutten, häkelgruppen ist angebracht und die eigenschafft “dumm” ist gerechtfertigt?”
Das “sie” habe ich mal geflissentlich überlesen. Wir sind hier im Internet – hier dutzt man sich in der Regel. Das gilt insbesondere hier in meinem Blog. Er ist sozusagen mein Internetwohnzimmer und Zuhause rede ich schließlich auch niemanden mit der Höflichkeitsform an.
Um zur eigentlichen Frage zu kommen: Ich wüsste nicht, wo ich das behauptet haben soll. Der Vergleich mit Nutten ist mir bisher auf keiner der Diskussionsseiten untergekommen – vielleicht kannst du ja meinen Horizont erweitern und eine Quelle liefern. Die Eigenschaft “dumm” ist nicht gerechtfertigt, da wir viele äußerst intelligente Menschen in der Partei – sowohl Männer als auch Frauen. Der Vergleich mit den “Häkelgruppen” ist zwar nicht nett, enthält allerdings doch ein Quentchen Wahrheit: Häkelgruppen werden nunmal als Frauenhochburg gesehen, in denen sie einfach mal über ihre Männer und andere Probleme tratschen können. Viele männliche Piraten sind der Meinung, dass die Piratinnen genau soetwas für sich beanspruchen wollen. Würden sie wirklich etwas für die (in ihren Augen nicht vorhandene) Gleichberechtigung tun wollen, würden sie sich nämlich in der AG Frauen engagieren.
“Weil sie in meinen Augen die gleiche Denke an den Tag legt, wie sie hinter den Piratinnen zu stehen scheint.” -scheint, dann schauen sie mal bitte dahinter. lesen sie sich doch mal bitte auf dem wiki die diskussionsseite durch und schauen nach, was die befürworter gesagt haben, unter anderem auch padelun vom foebud. isi mag vielleicht ebenso die piratinnen unterstützen, deswegen spricht sie aber noch lange nicht aus der seele der piratinnen, erst recht weil sie sich oft im ton vergreift.
natürlich mag es ein privates problem sein, es ist ja auch eine private gruppe. und wenn introvertierte männer ebenso eine gruppe gründen können sie das doch gerne machen. ich meine da haben ein paar mädels ein wenig engagement und anstatt zu sagen “ok, wir haben da zwar anderem einungen und wir denken auch nicht, dass wir sowas brauchen, aber wir unterstützen euch dabei”, wird auf eine herablassende art diese begeisterung zunichte gemacht. wo ich nicht weiß warum, und die gruppe fühlt sich natürlich sofort bestätigt. sprich man hat das problem damit eigentlich erst “aufgebaut”.
nein, denn über die art und weise muss gar nicht diskutiert werden. da sind sich selbst fast alle unterstützer der piratinnen einig, dass die form mit der Pressemitteilung ziemlicher mist war.
intransparent… überall gibt es intransparente gruppen, wenn du dich zuhause mit jemanden triffst gibst du doch auch kein protokoll ab, der vorstand hat auch eine geschlossene mailingliste, … wen interessierts. auch wurde eben nicht gesagt: “wir finden euer engagement gut, aber können wir das mit der geschlossenen mailingliste nicht nochtmal berden” -nein, beide seiten sind nachdem der wiki artikel gelöscht wurde sofort auf konfrontation gegangen und das kotzt mich echt an.
” es wurde lediglich ein Dogma etabliert: Nämlich, dass Frauen angeblich in der Parteiarbeit benachteiligt werden.” nein, das ist etwas was du in den wiki text reininterpretiert hast. das steht nirgens. recht aber haben sie, dass sie für falsch halten, sozu tun als wäre alles perfekt: “Wir sind post-gender”, wird oft von den Piraten behauptet. Das ist ein Ideal und für viele ist es so, aber manchmal sieht die Wirklichkeit leider noch anders aus. Dass niemand benachteiligt ist, kann nicht dogmatisch von der Mehrheit postuliert werden.”
seien sie mir nicht böse, aber ich sieze selbst meine freunde manchmal und ich kann das auch nicht so einfach ablegen. mich kann imgegensatz dazu natürlich jeder gern duzen, wenn er mag. da haben wir wohl andere meinungen.
ich zitiere aus twitter: “#piraten brauchen keine #piratinnen . Piraten brauchen Nutten in jedem Hafen” -und das wurde vonm ehreren leuten retweetet oder wiederholt.
zu dummheit: “jetzt treiben die #piratinnen- die neueste sau durchs dorf: “androzentrismus” http://is.gd/9rX9U dümmer geht’s immer. #genderfail” -ebenso auf twitter….
jede beleidigung und jede verallgemeinerung enthält ein quentchen wahrheit. schonmal daran gedacht, dass sich manche frauen nicht aufs häkeln oder ähnliches reduzieren lassen wollen. bzw. selbst wenn es nicht ganz so böse gemeint ist, es dient der diskussion nichts, sondern führt doch nur dazu, dass sich die piratinnen (bzw. vielen von ihnen) nur bestätigt fühlen.
ob AG frauen oder piratinnen, ich meine mir doch egal. haben wir schon so feste strukturen in der partei, dass vorgeschrieben ist in welcher gruppen man sich engagiert. natürlich wäre es auch mir leiber gewesen sie hätten sich mit der gruppe ag gender und ag frauen zusammengetan. aber anderseits ist die diskussion vielleicht auch nur so gestartet… und ist immer noch im munde, was vielleicht für die nrw wahl nicht toll ist, allerdings kann sich die piratenpartei das auch ein wenig selbst auf die fahnen schreiben… denn auch in den medien etc hätte sich niemand dafür interessiert, wenn der aufschrei nicht so groß gewesen wäre. sollen “die” doch machen, es tut niemanden weh…
liebe grüße, das papierschiff, immer noch männlich.
“natürlich mag es ein privates problem sein, es ist ja auch eine private gruppe.”
Ganz bescheidene Frage: Wieso eine private Gruppe in einer öffentlichen Partei? Vor allem: Warum dann in der Piratenpartei, die sich die Transparenz der Politik auch noch einmal extra auf die Fahnen geschrieben hat? So eine Vorgehensweise passt einfach nicht zu der Partei, über die wir hier reden.
Und nochmal: Es gibt die AG Frauen und die AG Gender, in der sich diese arbeitswilligen Frauen problemlos einbringen können. Sie können auch gerne eine eigene AG oder einen eigenen Squad gründen – aber dann doch bitte als normale Parteiuntergliederung und nicht in Form eines selbstgekochten Süppchens.
“intransparent… überall gibt es intransparente gruppen, wenn du dich zuhause mit jemanden triffst gibst du doch auch kein protokoll ab, der vorstand hat auch eine geschlossene mailingliste, … wen interessierts.”
Wenn ich jemanden Zuhause treffe, dann ist das ein privates Treffen. Dabei handelt es sich dann nicht um Parteiarbeit, mit der ich für andere Mitglieder als für mich selbst spreche. Aber genau das versuchen die Piratinnen und genau das haben sie auch bereits getan.
“nein, das ist etwas was du in den wiki text reininterpretiert hast. das steht nirgens.”
Vielleicht nicht in der aktuellen Version – die wegen der Diskussion massiv entschärft worden ist. Im Original heißt es allerdings “Die bisherige Position der Piratenpartei zur Genderfrage basiert auf der Annahme, dass zwischen den Geschlechtern keine Vor- oder Nachteile mehr existieren. Das ist ein Irrtum.” Ich mag ja engstirnig sein, aber ich glaube nicht, dass die Mitglieder in den paar Tagen so massiv von ihrer vorherigen Meinung abgerückt sind.
“schonmal daran gedacht, dass sich manche frauen nicht aufs häkeln oder ähnliches reduzieren lassen wollen.”
Genausowenig wollen Männer auf’s Sport- und Tittengucken reduziert werden. Trotzdem wird es getan und trotzdem führe ich mich nicht so auf.
“aber anderseits ist die diskussion vielleicht auch nur so gestartet… und ist immer noch im munde”
Genau das ist doch der Casus knaxus, der bereits mehrfach kritisiert wurde: Man wollte sich Gehör verschaffen, obwohl man überhaupt keine Inhalte vorzuweisen kann. Man hat nach den 5 Minuten Ruhm getrachtet, die man nun auch bekommen hat. Wird das etwas an der (für die Piratinnen anscheinend nicht akzeptablen) Situation ändern? Nein.
1. ist denn aber ein anliegen falsch, nur weil es falsch in die welt getragen wurde?
2. sind die reaktionen mancher(! nicht aller) mitglieder der piratenpartei nicht doch befremdlich? das fängt mit der löschung des artikels an (wo ich mir schon vorstellen kann, dass dann jmd. sagt: “jetzt erst recht”) und geht eben weiter das die 1. kritik eben nicht war “ich finde es nicht gut wenn ihr euerer eigenes süppchen kocht, schließt euch doch bitte mit AG Gender / AG Frauen zusammen” -nein, es wurde alles komplett abgelehnt und beleidigt. und wenn das die form ist wie bei den piraten mit “anderen meinungen” umgegangen wird, dann hat sie mich eher verloren als wenn ein paar mitgleider irgendwo ne kleine gruppe aufmachen, die niemanden weh tun.
und ja, ich mag auch keine geschlossenen mailinglisten, die form wie es gemacht wurde kotzt mich ebenso an. aber ich finde es ok, wenn andere mitglieder für etwas kämpfen und dabei unsterstütze ich sie lieber als ihnen beine in den weg zu stellen. wäre man doch lieber auf sie zugegangen: “klar, wir unterstützen euch und in x wochen könnt ihr ja das was ihr ausgearbeitet habt, bzw. eure erfahrungen mal mit uns austauschen…”
einfach mal mehr auf den “feind” (und so manche scheinen hinter den piratinnen einen feind zu sehen) zugehen, anstatt ihn zu bekämpfen… dann gibts a) glückliche mitgleider und b) nicht so viel schlechte presse.
und wie gesagt, am ende hat sich die partei selbst dieses bein gestellt. hätte man nicht ständig einfach behauptet “wir sind post gender und für uns spielt das keine rolle mehr”, wäre es nie dazu gekommen. und im sinne des diskurs und des vorankommens halte ich einseitigkeit immer als die schlechteste lösung, erst recht wenn es niemand überprüft hat.
lg das papierschiff
“ist denn aber ein anliegen falsch, nur weil es falsch in die welt getragen wurde?”
Es gibt da einen Spruch: “Der Weg in die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.”
“sind die reaktionen mancher(! nicht aller) mitglieder der piratenpartei nicht doch befremdlich? das fängt mit der löschung des artikels an”
Das Löschen des Artikels halte ich für falsch. Bei der Wikipedia spricht man sich gegen diese Praktik aus und im Piraten-Wiki wird es einfach gemacht.
Meine Position zu dem Thema – und einzige Äußerung im Piratenpartei-Umfeld – findet man übrigens in der Gegnerliste; und zwar hier.