The Micro: Kleiner 3D-Drucker mit großem Potential

Auf Kickstarter läuft derzeit eine Kampagne zum The Micro, einem kleinen 3D-Drucker der Firma M3D, der derzeit für Furore sorgt. Für derzeit $299 plus Versand soll man Ende des Jahres einen fertig zusammengebauten, stylischen, stromsparenden 3D-Drucker erhalten, der im Gegenzug kleiner ausfällt als seine 4 bis 5 Mal so teure Konkurrenz zum selber bauen.

meet the micro

meet the micro

Das ursprüngliche Finanzierungsziel von $50.000 war bereits nach sensationellen 11 Minuten erreicht, derzeit hat man eine Summe von über zwei Millionen Dollar eingenommen - das 40-fache des anvisierten Ziels. Grund für den Blitzstart war sicherlich auch, dass die Macher bereits vorher die Werbetrommel gerührt hatten. Bereits im Februar gab es die ersten Berichte und auch ich hatte mich vorzeitig zum Newsletter angemeldet, um zu erfahren, wann es genau losgehen würde. Leider hatte ich das Super Early Bird Special für $199 verpasst, da ich zum Startzeitpunkt auf Arbeit war. Zumindest habe ich mir einen Drucker für $299 ergattert können, der nun hoffentlich im November 2014 geliefert wird.

Häufig wird die Frage gestellt, was denn eine Privatperson mit einem 3D-Drucker anfangen soll, zumal die maximale Baugröße des The Micro durchaus eingeschränkt ist.

Tastenkopf

Tastenkopf

Ich jedenfalls habe bereits explizite Ideen. Für meine calc.pw Tastatur, an der ich derzeit arbeite, benötige ich Tastenköpfe für die Cherry-Tastaturschalter, die ich verbauen möchte. Derzeit behelfe ich mir mit den Tastaturköpfen von gekauften Tastaturen, zukünftig will ich sie hingegen selbst herstellen. Auch hoffe ich, mir damit Gehäuse für aktuelle und zukünftige Projekte basteln zu können.

Wer noch einen günstigen Einstieg in die Welt des 3D-Drucks sucht, sollte sich den Micro-Drucker einmal genau ansehen. Von den Geräten, die im Januar 2015 geliefert werden sollen, sind derzeit noch etwa 1300 Stück übrig. Die Kampagne bei Kickstarter läuft noch bis Anfang Mai.

Mit Zollproblemen wie bei der Pebble wird man hoffentlich nicht zu kämpfen haben. Die Macher des The Micro haben das Thema Versand bereits ausführlich in einem Update angesprochen. Man wird mit Importeuren zusammenarbeiten, die sich um Dinge wie Verzollung und Versteuerung kümmern sollen.

Auch die Themen Ersatzteile und Filament wurde bereits in einem Dokument angesprochen. Man plant, Ersatzteile zu akzeptablen Preisen anzubieten. Beim Filament hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man verwendet Filament-Rollen in Standardgröße oder aber man bestellt direkt bei M3D kleinere Spulen, sich im Boden des Micro-Druckers verstauen lassen. Auch deren Preise liegen mit derzeit $12 je Rolle im normalen Bereich - zur Not lässt sich auf die kleineren Spulen einfach separat gekauftes Filament wieder neu aufrollen.

Ich jedenfalls freue mich bereits darauf, bald meinen The Micro 3D-Drucker mitsamt den von mir mitbestellten Filament-Spulen in Empfang nehmen zu können. :)

Dreidimensionale Grüße, Kenny

WeizenSpr.eu in neuen Kleidern

Vor nun etwas mehr als 5 Jahren ist der Blog WeizenSpr.eu gestartet. Anfangs noch mit dem Default-Theme Kubrick ausgestattet, wechselte ich irgendwann zum Mainstream-Theme von WooThemes, mit dem ich die letzten Jahre über sehr glücklich war. Das Theme wird inzwischen jedoch nicht mehr gepflegt und auf der WooThemes-Webseite ist es auch nicht mehr auffindbar. Ein neues Theme musste her.

Ich probierte das Simple-Theme von ThemeSmarts aus und war von der Optik relativ angetan. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass die Entwickler nicht sonderlich viel Mühe in ihre Arbeit gesteckt haben. So wimmelte das eingesetzte JavaScript nur so vor Bugs - nicht einmal das Ausklappen des Menüs funktionierte - und hier und da gab es Probleme mit dem CSS. Es war viel Handarbeit nötig, um das Theme ordentlich einsetzen zu können. Zu viel in meinen Augen, um dem Theme vertrauen zu können.

Also machte ich mich wieder auf die Suche, dieses Mal entschlossen, zur Not Geld in die Hand zu nehmen. Gelandet bin ich bei einem kleinen Designstudio aus Stuttgart: elmastudio. Dieses bietet eine handvoll hübscher Themes in ihrem Theme-Bundle für 36€ an.

Dabei ist auch das Waipoua-Theme, das ich nun einsetze. Es ist sauber programmiert und benötigte nur wenige Design-Anpassungen, damit es meinem Geschmack entsprach. Das schöne ist, dass es sich um ein responsive Design handelt, was bedeutet, dass es auf allen möglichen Displaygrößen funktioniert und immer ein ähnliches visuelles Erlebnis ermöglicht. Damit sind die Tage von zwei verschiedenen Designs (Desktop und Mobile) vorbei! :D

Auch etwas anderes ist nun vorbei: Der Einsatz von BBCode in den Kommentaren! Als ich diesen 2009 hier im Blog einführte, war WordPress anfällig für JavaScript in den Kommentaren. An dieser Front hat sich in den vergangenen 5 Jahren jedoch einiges getan. Die alten Kommentare habe ich bereits auf HTML umgestellt. Welche HTML-Elemente in den Kommentaren zulässig sind, könnt ihr unter dem Kommentarfeld sehen. :)

Und das beste von allem: Mit dem neuen minimalistischeren WordPress-Theme kommt auch das neue, minimalistischere WeizenSpr.eu-Logo besser zur Geltung. :)

Was denkt ihr? Könnt ihr euch mit dem neuen Design anfreunden? :)

Durchgestylte Grüße, Kenny

Serverüberwachung mit Mercurial

Verteilte Versionsverwaltungen sind mächtige Werkzeuge. Sie kommen ohne Serverinfrastruktur aus und können für so ziemlich alles verwendet werden, wo man gern verschiedene Dateistände vorhalten möchte. Je nach Anwendungsfall sind diese Tools sehr einfach einzusetzen. Mein Liebling hierbei ist zur Zeit Mercurial, das sowohl für Windows, Linux als auch MacOS verfügbar ist.

Die Anwendung ist eigentlich kinderleicht: Zuerst einmal muss man ein Repository anlegen. Dazu geht man in einen Ordner, dessen Änderungen man gern verfolgen möchte und führt den Befehl "hg init" aus. Dabei wird ein ".hg"-Ordner angelegt, in dem sich alle relevanten Informationen befinden. Anschließend kann man via "hg add" alle Dateien im aktuellen Ordner dem Repository hinzufügen. Mit "hg commit" erstellt man seine erste gesicherte Version.

Nun kann man beliebig im Ordner weiterarbeiten. Wenn man wissen möchte, was sich seitdem geändert hat, kann man sich mit "hg status" die Liste der geänderten Dateien ausgeben lassen. Mit "hg diff" ist es sogar möglich, Änderungen innerhalb der Dateien zu vergleichen. Sollten einem Änderungen nicht gefallen, kann man mit "hg revert" zur letzten gesicherten Version zurückkehren. Will man die Änderungen stattdessen behalten, führt man wieder ein "hg commit" aus und erstellt eine neue gesicherte Version.

Mit diesem Grundwissen (und etwas PHP) lässt sich bereits eine einfache Serverüberwachung realisieren. Wie das funktioniert, werde ich einmal beispielhaft an den beiden Ordnern "/var/www/example_com/" und "/var/www/example_net" zeigen.

Als allererstes müssen wir einmal die benötigten Tools installieren:

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sudo apt-get update
sudo apt-get install mercurial php5-cli

Als nächstes müssen wir in die jeweiligen Ordner gehen und dort die Repositories anlegen. Zudem legen wir noch jeweils eine Datei ".hgignore" an, um Dateien und Ordner aus der Überwachung ausschließen zu können (z.B. temporäre Ordner, die sich permament ändern könnnen):

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cd /var/www/example_com/
sudo hg init
sudo chmod 700 ./.hg/
sudo touch ./.hgignore
sudo chmod 600 ./.hgignore

cd /var/www/example_net/
sudo hg init
sudo chmod 700 ./.hg/
sudo touch ./.hgignore
sudo chmod 600 ./.hgignore

Die benötigten Dateien gehören root, damit ein Angreifer diese nicht einfach lesen, löschen oder bearbeiten kann. Das ist nicht weiter tragisch, da wir die regelmäßige Prüfung via Cron durchführen werden. Natürlich kann man hier auch einen separaten Nutzer für verwenden. Folgenden Inhalt habe ich typischerweise in meiner ".hgignore"-Datei, aufgrund der chroot-Umgebung:

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syntax: glob
mysql/mysql.socket
tmp/*
dev/null
dev/random
dev/urandom
dev/zero

Wenn wir fertig sind, können wir das jeweilige Repository mit Dateien befüllen. Dabei werden die Dateien ignoriert, die wir über die Datei ".hgignore" ausgeschlossen haben. Anschließend erstellen wir unseren ersten, initialen Commit. Damit sichern wir die aktuelle Version des Repositories:

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cd /var/www/example_com/
sudo hg add
sudo hg commit -m "initialer Commit"

cd /var/www/example_net/
sudo hg add
sudo hg commit -m "initialer Commit"

Um nun zu prüfen, ob sich einer der Ordner geändert hat, habe ich mir ein kleines PHP-Script geschrieben und in "/var/check/check.phs" abgelegt. Es geht die in $SOURCEDIRS abgelegten Ordner durch, prüft, ob sich darin Dateien geändert haben und zählt, wieviele Änderungen existieren. Die Anzahl der Änderungen werden zusammen mit dem aktuellen Datum und der aktuellen Uhrzeit in die Datei $CHECKFILE geschrieben:

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<?php
  $CHECKCMD   = "hg status -R";
  $CHECKDATE  = date("Ymd-Gis");
  $CHECKFILE  = "/var/check/check.txt";
  $SOURCEDIRS = array("/var/www/example_com/",
                      "/var/www/example_net/");

  $output = array();
  $status = 0;
  try {
    foreach ($SOURCEDIRS as $sourcedir) {
      exec($CHECKCMD . " " . escapeshellcmd($sourcedir), $output);

      if (0 < count($output)) {
        print($sourcedir . "\n");

        $status = $status + count($output);

        $output = array();
      }
    }
  } catch (Exception $e) {
    $status = "error";
  }

  file_put_contents($CHECKFILE, $CHECKDATE . " = ". $status);
?>

In meinem persönlichen Fall habe ich es so gemacht, dass die Prüfdatei wiederum per Webbrowser abrufbar ist. So kann ich auch unterwegs relativ schnell den Status überprüfen. Man könnte auch hergehen und bei Abweichungen eine E-Mail versenden. Dafür muss am Ende des Scripts einfach nur geguckt werden, ob "(0 !== $status)" ist.

Um nun regelmäßig zu prüfen, ob eine Änderung stattgefunden hat, kann man das Script (z.B. stündlich) via Cron aufrufen lassen. Natürlich kann man es auch zwischendurch händisch aufrufen, falls man das Verlangen danach hat. Folgende Zeile kann man in seine "/etc/crontab" schreiben:

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0 * * * * root php /var/check/check.phs >/dev/null 2>&1

So schnell hat man mit einfachen Mitteln eine kleine Serverüberwachung implementiert. Frei Haus bekommt man obendrein eine Versionsverwaltung seiner Webseite geschenkt. Diese kann sich vor allem bei kleineren Webseiten als durchaus nützlich erweisen. Man sollte das ganze jedoch nicht ausschließlich anstelle eines regelmäßigen, ordentlichen Backups verwenden. :)

Überwachende Grüße, Kenny

[Update] ModernUI goes Universal

Derzeit läuft die Microsoft-Entwicklerkonferenz Build 2014 und Microsoft veröffentlicht ein paar interessante Informationen, die mich persönlich in Erinnerungen schwelgen lassen. Mitte 2012 hatte ich mir mal überlegt, welches Ziel Microsoft mit Windows RT verfolgen könnte.

Wir erinnern uns: Windows 8 war in den Startlöchern und niemand konnte es leiden, da die ModernUI (damals noch Metro) ein krasser Widerspruch zum typischen Desktoparbeitsalltag war. Im gleichen Zeitraum stellte Microsoft seine neuen Surface-Tablets vor - eines auf Intel-Basis mit Windows 8 Pro und eines auf ARM-Basis mit Windows RT. Während die Surface-Tables auf Windows-8-Basis die klassische Desktopnutzung beinhalteten, blieb diese den Tablets auf Windows-RT-Basis großteilig verwehrt. Auch mit dem Surface 2 geht Microsoft weiter den Weg, Windows-RT-Nutzer vom Desktop-Modus auszusperren. Meine Vermutung war, dass Microsoft versuchen könnte, die nativen Anwendungen von Windows 8 Stück für Stück auf Windows RT zu portieren oder gar eine Schicht einzuführen, damit diese ohne Anpassungen auch auf Windows RT Geräten laufen.

Wie sich nun zeigt, wird Microsoft wohl einen ähnlichen Weg gehen, jedoch nicht mit nativen Anwendungen, sondern mit den neuen ModernUI-Apps. Diese nutzen bereits primär plattformunabhängige Techniken. Man lädt die Arbeit also auf den Entwicklern ab.

Gehen wir einfach mal die aktuellen Nachrichten durch. Da wäre zum einen die Nachricht, dass Microsoft zukünftig kostenlose Lizenzen für mobile Geräte anbieten will, die ein Display haben, das kleiner als 9 Zoll groß ist. Das wären also Smartphones und kleine Tablets. Große Tablets, die dem Surface Konkurrenz machen würden, sind davon nicht betroffen. Hier geht es offenbar darum, mehr Geräte im Markt platzieren zu können, die primär die ModernUI nutzen.

Als nächstes steht das erste Update für Windows 8.1 in den Startlöchern. Mit diesem wird es möglich sein, die ModernUI-Anwendungen in der klassischen Oberfläche zu nutzen. Sie werden im Vollbild (samt Minimieren- und Schließen-Knopf) auf dem alten Bildschirm angezeigt. Sie erhalten sogar einen Eintrag in der Taskleiste. Somit ist man nicht mehr an die ModernUI gebunden, um ModernUI-Apps nutzen zu können.

Gleichzeitig wird bereits an einem Update gearbeitet, das das alte Startmenü zurückbringen soll. Zusätzlich soll dort dann das Starten von ModernUI-Anwendungen integriert sein. Auch sollen ModernUI-Anwendungen dann offenbar einen Fenstermodus erhalten. Microsoft versucht also offenbar, diese neue Anwendungskategorie nicht sterben zu lassen, sondern sie mehr in die gewohnte Desktopwelt zu integrieren. Ein Schritt, der ihnen mit dem neuen Startbildschirm nicht gelungen ist.

Was uns zur letzten Nachricht bringt: Entwickler sollen die Möglichkeit bekommen, Apps für Windows Mobile und für die ModernUI aus dem selben Quelltext zu erzeugen. Mit anderen Worten: Anwendungen, die auf Windows Phones laufen, sollen mit möglichst wenig Aufwand auch auf Desktoprechnern genutzt werden können. Durch die Integration der ModernUI-Anwendungen in den alten Desktop (z.B. in Form von Fensteranwendungen) würde sich so für einen App-Entwickler eine wesentlich größere Nutzerbasis ergeben. Diese "Universal Apps" könnten die Möglichkeit für Microsoft sein, endlich aus ihrer langjährigen Präsenz im Desktop- UND Mobilmarkt einen Vorteil zu erhalten.

Doch auch für Entwickler und Endanwender könnte es Vorteile bringen. Man stelle sich z.B. vor, man hat eine Anwendung mit wichtigen Daten, die man auf allen Endgeräten benötigt. Anstatt nun verschiedene Anwendungen für verschiedene Oberflächen zu programmieren, die die Synchronisation immer wieder neu implementieren, könnte man eine Anwendung schreiben, die auf allen Endgeräten (egal ob Smartphone, Tablet oder Desktop) den exakt gleichen Quelltext zur Synchronisation verwendet.

Was haltet ihr von Microsofts Schritt, sich wieder weiter vom ModernUI-Startbildschirm zu trennen, jedoch gleichzeitig ModernUI-Apps weiter voranzutreiben?

Update:
Die Passage zum Surface RT wurde um neue Erkenntnisse erweitert und korrigiert. Vielen Dank an @ChaosRind für den Hinweis.

Moderne Grüße, Kenny

WeizenSpr.eu auf neuen Beinen

Im letzten Monat war es wieder recht still im Blog. Grund war, dass ich alle Hände in meiner Freizeit damit zu tun hatte, einen neuen Server einzurichten. Ich bin von einem Hetzner EX4 auf einen neueren EX40 umgezogen. Das hat gleich mehrere Vorteile mit sich gebracht. Zum einen hat der neue Server einen besseren Prozessor, er hat doppelt so viel RAM und mit dem Serverumzug habe ich auch gleichzeitig ein Upgrade von Debian 6 Squeeze auf Debian 7 Wheezy durchführen können. Dieses Mal habe ich mir während der Installation ein kleines Handbuch zusammengeschrieben. Beim nächsten Mal sollte das Aufsetzen des Servers also wesentlich schneller von statten gehen.

Ich setze nun endlich den MySQL Native Driver (mysqlnd) für PHP ein, der wohl um einiges schneller sein soll. Gleichzeitig verwende ich nun PHP-APC als Bytecode-Cache. Mit beiden Maßnahmen zusammen konnte ich die Zeit, die für die Seitengenerierung benötigt wird, halbieren. Dadurch, dass obendrein nur noch ca. 1/5 des RAM für die Seitengenerierung benötigt wird, kann ich gleichzeitig mehr Anfragen parallel abfangen. :)

Seitengenerierung wp-generation-after

Seitengenerierung

Wo ich schon mal dabei war, habe ich auch gleich das regelmäßig laufende Backupscript um einen richtigen MySQL-Dump erweitert, MySQL einen Temp-Ordner spendiert, der auf einer tmpfs-Partition liegt, sämtliche Ordnerrechte glatt gezogen und mir ein Startup- und Shutdown-Script geschrieben, das die verschlüsselten Partitionen mountet und Hardlinks neu setzt.

Was habt ihr als Leser davon? Zuerst einmal einen schnelleren Seitenaufbau, einen etwas sicheren Server, den ihr ansurft und in nächster Zeit zwei neue Artikel, in denen es um das Verhindern von Manipulationen und um das Prüfen auf vorgenommene Manipulationen geht.

Runderneuerte Grüße, Kenny

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