Es geht voran…

Heute habe ich so viel getan und trotzdem ist kein Ergebnis für's Studium bei rausgekommen. Aber es war trotzdem wichtig, wertvoll und wird mir in ein paar Wochen genau diese Zeit ersparen. 😉

Zuerst einmal war ich heute morgen bei der Post und habe ein Einwurfeinschreiben losgeschickt - nach Meckenheim. Inhalt war mein Arbeitsvertrag, der gestern Mittag nach Wochen des Wartens endlich eingetrudelt war. Es hatte mich ein bisschen gewundert: Damals der Vertrag für das Duale Hochschulstudium benötigte nur eine einzige Unterschrift 😀 ! Dieses Mal waren es geradezu Berge an Papieren und Formularen mit allen möglichen Erklärungen und Angaben.

Vertragsunterlagen

Vertragsunterlagen

Tja, wie das Leben halt manchmal so spielt: Eine Stunde, nachdem ich den Vertrag bei der Post abgegeben hatte, rief mich eine Abteilung aus Stuttgart an. Diese hatte mich schon einmal vor über 4 Wochen um einen Termin gebeten, da sie sich vorstellen konnten, mich einzustellen. Damals wussten sie allerdings noch nicht, ob sie überhaupt die Freigabe bekommen würden, einen Vertrag auszustellen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Diese Abteilung sollte heute endlich die Freigabe für das Ausstellen eines Arbeitsvertrags erhalten - leider zu spät, um mich an Board zu holen. 😉

Tjoah, nun aber weiter im Tagesgeschehen: Nachdem der Vertrag also schonmal auf dem Weg war, habe ich mich um weitere Dokumente gekümmert. Zum einen benötigt mein neuer Arbeitgeber eine Mitgliedsbestätigung meiner Krankenkasse - das ganze war in ein paar Minuten erledigt: Die schicken das Schreiben sogar direkt an die Firma - dadurch spare ich mir Zeit und Portokosten! Sehr schön zu sehen ist auch, dass einige Firmen immernoch normaler Festnetznummern angeben - das spart einem bei einer Festnetzflat einiges an Schotter.

Neben dieser Bestätigung benötigt die Firma zudem (vorerst) eine Kopie meiner Lohnsteuerkarte. Leider Gottes hat die zur Zeit natürlich mein derzeitiger Arbeitgeber. Also in meinem zuständigen Sekretariat in Mainz angerufen, zur Personalabteilung nach Berlin weitervermittelt worden und von dort in die Buchhaltung in Stuttgart abgeschoben worden. Dort wurde mir dann endlich gesagt, dass man sich mit so etwas am besten per Mail an die Gehaltsabrechnungsstelle wendet. Auf deren Antwort warte ich nun. 😉

Danach wollte ich mich noch um die Kündigung meines Stromanschlusses für Ende September kümmern. Also bei der MVV Energie angerufen: Dort erzählte man mir, dass man einfach nur nach dem Auszug dort anrufen und den letzten Zählerstand angeben müsse. Die Endabrechnung würde dann an die neue Adresse geschickt werden. Na wenn das mal kein unkomplizierter Kündigungsvorgang ist, dann weiß ich auch nicht mehr! 😀

Den restlichen Kram konnte ich dann leider nicht mehr telefonisch oder online klären. Also ab durch die Hecke zur Sparkasse. Dort habe ich mich beraten lassen, wie ich am besten mit meinem Girokonto verfahre. Schlussendlich habe ich mich dazu entschieden, das Dingen erstmal zu behalten (ist bis 28 kostenlos) und nur die Adresse, auf die das Konto läuft, auf meine berliner Adresse umschreiben zu lassen.
So kann ich dann später - wenn ich wieder hauptsächlich mein berliner Konto nutze - sehen, welche Lastschriftaufträge dort noch auflaufen und diese dann entsprechend auf mein berliner Konto umbiegen.

Abschließend war ich sogar noch beim Bürgeramt und habe mich dort abgemeldet - vordatiert auf Ende September natürlich. So spare ich mir später diesen Behördengang.

Als nächstes werde ich dann noch meine McFit-Migliedschaft kündigen (es gibt ein Sonderkündigungsrecht, wenn man umzieht) und meine Verträge, die auf meine mannheimer Adresse laufen, umschreiben lassen. Damit sollte der Umzug dann so gut wie fertig sein.

Achja! Da fällt mir eine Kleinigkeit ein: Die Post bietet einen sogenannten Nachsendeauftrag an. Durch diesen werden Postsendungen, die an die alte Adresse geschickt werden, automatisch auf die neue Adresse umgeleitet. Allerding sollte man aufpassen: Die Post ist mit einem Adressverkäufer verbandelt, der diese Daten natürlich gerne an zahlende Kundschaft weitervertickt.
Deswegen sollte man am besten nur den temporären Auftrag (geht max. 6 Monate, afaik) einreichen - ich denke mal, so wird evtl. angenommen, dass die alte Adresse aktuell bleibt. Ich hoffe es zumindest! 😉

Dokumentarische Grüße, Kenny

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: postsendungen

  2. Toi, Toi, Toi und herzlichen Glückwunsch für Dein erreichtes Ziel und viel Erfolg für Deinen neuen Lebensabschnitt.

    Murkelchen

    • Was soll mit ihm sein? Der freut sich, dass ich wieder nach Berlin komme, wo er bald seine Ausbildung zum Erzieher beginnt. 😉

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