Regierung versagt bei Schweinegrippe-Vorsorge

Nachdem ich am Morgen bereits im Radio davon gehört hatte, habe ich nun auch einen Artikel vom Handelsblatt über das Thema gefunden: Der Schweinegrippe-Impfstoff, den die deutsche Regierung für den Großteil der Bestellung geordert hat, bringt mehr Nachteile, als bisher bekannt war.

Nun stellt man sich natürlich zuerst einmal die Frage, weshalb das erst jetzt bekannt wird. Die Antwort: Weil der Vertrag mit dem Impfstofflieferanten geheim gehalten wurde!

Das Hauptproblem mit dem "billigen" Impfstoff sollte bereits bekannt sein: Durch den Zusatz von Adjuvantien ist der Impfstoff für bestimmte Risikogruppen (z.B. Schwanger) nicht sicher, da nicht bekannt ist, was für Nebenwirklung diese Wirkverstärker mit sich bringen können.
Nun kommt aber der Hammer: Dieser "schlechte" (da unsichere) Impfstoff ist fast doppelt so teuer, wie der "gute" Impfstoff ohne Wirkverstärker! Während der eine Wirkstoff 7€ pro Dosis kostet, ist der andere für 4€ pro Dosis zu bekommen!

Nicht nur, dass die Regierung hier einen Impfstoff gekauft hat, der teurer und schlechter ist, nein: Sie haben sich auch noch einen Knebelvertrag auferlegen lassen! So versichert der Bund, eine gewisse Menge des Impfstoffes auf jeden Fall abzunehmen - selbst dann, wenn er garnicht benötigt wird. Gleichzeitig garantiert der Hersteller nicht, so viele Impfdosen zu liefern, wie benötigt werden. Genau das merken wir zur Zeit, da zur Zeit unzählige Patienten ohne Impfung wieder nach Hause geschickt werden.
Nebenbei versucht der Hersteller im Vertrag auch noch, so viele Haftungsausschlüsse wie möglich durchzudrücken. Na klar! Einen unsicheren Impfstoff produzieren, auf Teufel komm' raus in die Bevölkerung drücken und dann nicht für die Gefahren gerade stehen. Super!

Da wünscht man sich doch zur Abwechslung mal, in Amerika zu leben: Dort wird nämlich der sichere Impfstoff ohne Wirkverstärker eingesetzt. Aber nein: Hauptsache die Politiker kriegen den "guten" Impfstoff!

Ungeimpfte Grüße, Kenny

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