TSCHÜSS Google-Nervleiste!

Jeder, der Google verwendet, hat sie wahrscheinlich schon gesehen - diese ätzende Nervleiste, die neuerdings links angezeigt wird. Mit ihr kann man neuerdings die Suche weiter eingrenzen.

Wenn man, wie ich, meistens ein Subnotebook mit einem 1024x768-Pixel großen Bildschirm verwendet, ist diese Suchleiste jedoch totale Platzverschwendung. Diese Einstellungen kann man auch anderweitig tätigen - dazu muss nicht extra der kostbare Platz für die Suchergebnisse beschränkt werden. Anscheinend bin ich nicht der einzige, dem es so geht.

Aus diesem Grund habe ich mit Hilfe des Firefox Add-on Stylish ein kleines CSS-Stück geschrieben, mit der man diese ekelhafte Leiste ins Nirvana schicken kann:

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@namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);

@-moz-document url-prefix(http://www.google),
               url-prefix(http://images.google),
               url-prefix(http://news.google),
               url-prefix(http://blogsearch.google),
               url-prefix(http://books.google)
{
  #leftnav {
    display: none !important;
  }

  #center_col {
    margin-left: 0px !important;
  }
}

Damit ihr diesen Code bei Google aktivieren könnt, müsst ihr zuerst das Add-on installieren. Danach sollte sich rechts unten ein graues "S"-Symbol befinden. Klickt mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählt "Stil erstellen -> Neuer Stil...". Gebt dem ganzen einen erkennbaren Namen (z.B. "Google Classic") und kopiert den gerade gezeigten Quelltext in das große Textfeld. Nach dem Drücken auf "Speichern" sollte euer Google nun besser aussehen als jemals zuvor... 😉
Update:
Wer das Add-on Greasemonkey bereits installiert hat, kann alternativ natürlich auch dieses Script von Frank Bertelsen verwenden.
Ungenervte Grüße, Kenny

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. etwas off topic, trotzdem: Bin schon länger am Überlegen ob ich mir auch ein Subnotebook hole. Wie ist das Surfen damit? Sind die Displays nicht zu klein zum Lesen - auch bei 1024x768?

    • Ich persönlich empfinde es als sehr angenehm. Die Schriftgröße (z.B. hier im Blog) entspricht ungefähr der in einem Buch. Ich habe im Internet eigentlich überhaupt keine Probleme bisher feststellen können. Zuviel versprechen (im Bett surfen, etc.) sollte man sich allerdings nicht - in der Beziehung ist das Subnotebook genauso unpraktisch, wie jedes andere Notebook auch. Ich spreche aus Erfahrung. In solch einem Fall sind die bald kommenden Tablets (iPad, WeTab) wahrscheinlich eher interessant.

      Ich selber habe mir das Subnotebook damals für's Studium geholt. Mit gerade mal 1kg war das kleine X40 dem T43 meines Arbeitgebers klar überlegen.

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