Die Wormworld Saga: Ein deutscher Webcomic sucht Unterstützer

Gestern bin ich via Twitter auf einen deutschen Webcomic aufmerksam geworden: Wormworld Saga. Dabei handelt es sich um einen liebevoll gezeichneten Comic, dessen Leseweise explizit an die Gegebenheiten des Browsers angepasst wurde.

Wormworld Saga: The Journey Begins

Der Zeichner Daniel Lieske (@daniellieske) fertigt den Comic in seiner Freizeit an - für das erste Kapitel hat er ein Jahr benötigt. Das möchte er nun gerne ändern: Über die Plattform KickStarter.com sucht er derzeit Spender, die ihm dabei helfen, das Geld für eine iPad- und iPhone-Anwendung zu sammeln. Durch diese möchte er sich dann zukünftig finanzieren und den Comic als Vollzeitprojekt weiterführen.

Jetzt mögt ihr euch fragen "Was? Wieso soll ich Geld dafür ausgeben, damit der eine Anwendung verkaufen kann?" Ganz einfach: Der eigentliche Webcomic wird kostenlos über die Webseite angeboten und soll auch weiterhin kostenlos verfügbar sein. Im Gegensatz zur kostenlosen Website-Version soll die App für zahlende Leser Mehrwerte in Form von Zusatzmaterial liefern. Ihr würdet also auch indirekt die kostenlose Verbreitung des eigentlichen Webcomics unterstützen.

Je nachdem, wieviel ihr spendet, erhaltet ihr sogar echt coole Goodies als Dankeschön: Angefangen bei Digitaldrucken bis hin zu originalen Bleistiftzeichnungen mit persönlicher Widmung ist alles dabei. Solltet ihr die Idee also genauso gut finden wie ich, dann helft doch Daniel dabei, seinen Traum zu verwirklichen. Jeder Euro/Dollar zählt. 🙂

Und achja: Solltet ihr einfach nur ein paar Digitaldrucke haben wollen, könnt ihr diese übrigens auch direkt im Onlineshop bestellen und das Projekt auch auf diese Weise finanziell unterstützen.
Spendable Grüße, Kenny

P.S.: Für diejenigen, die Kickstarter noch nicht kennen: Kickstarter ist eine Plattform für Projektstarter, um Spendengelder einzusammeln. Sie geben eine Spendenhöhe an, die sie benötigen und setzen dann eine Frist, bis wann sie das Geld zusammen haben wollen. Wird die Summe erreicht, wird das Geld an den Projektstarter ausgezahlt und über die Plattform von den Unterstützern eingezogen. Wird die Summe nicht erreicht, wird auch kein Geld eingezogen und irgendwohin transferiert. Die Geldverwaltung selbst geschieht über Amazon, was in meinen Augen eine gewisse Seriosität und Sicherheit mit sich bringt. Da Amazon auch Kreditkartenzahlung akzeptiert, ist man zur Not auch darüber noch einmal abgesichert, falls tatsächlich mal etwas nicht mit rechten Dingen zugehen sollte.

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