Alternative Stromquelle für Projekte

Kaum fängt man an, sich ein bisschen mit Elektrotechnik zu beschäftigen und schon ist kein Stück Hardware Zuhause mehr vor dem eigenen Schraubenzieher sicher. Glückerweise hat man mehr als genug nicht mehr benötigte Elektronik daheim. 🙂

Vor kurzem war ich auf der Suche nach einer alternativen Stromquelle für ein kleines Testprojekt. Das Arduino liefert an seinen Pins normalerweise 5V. Glückerweise hat man Zuhause mehr als genug Hardware, die ebenfalls 5V benötigt - nämlich Smartphones! Diese sind daraus ausgelegt, per USB mit dem PC verbunden zu sein. Dieser liefert dabei neben einer reinen Datenverbindung auch Strom - und wie es der Zufall so will, sieht der USB-Standard 5V als Spannungsversorgung vor. Diese Vorgabe hat sich bei vielen Geräten auch auf die Ladegeräte niedergeschlagen, die in die haushaltsübliche Steckdose gesteckt werden. Auch diese liefern in der Regel 5V. 🙂

Da ich relativ früh mit Smartphones angefangen habe, habe ich in meinen Schränken noch jede Menge Mini-USB-Ladekabel rumliegen, die absolut keinen Zweck mehr erfüllen. Bis jetzt! Denn durch ein paar kleine Handgriffe und eine Lüsterklemme kann man diese in wunderbare Stromquellen für Elektronikprojekte umfunktionieren. 😀

aus nutzlos wird sinnvoll aus nutzlos wird sinnvoll aus nutzlos wird sinnvoll

aus nutzlos wird sinnvoll

Hier ein Wort der Warnung: Auch, wenn sich das ganze relativ harmlos anhört, modifiziert ihr hier trotzdem ein Gerät, das mit dem 230V starken Haushaltsstrom verbunden ist. Ich verwende in meinem Haushalt sicherheitshalber ausschließlich Steckerleisten mit Überspannungsschutz und eingebauter Sicherung. Darüber hinaus habe ich mit einem Multimeter nachgemessen, ob wirklich die Spannung geliefert wird, die angegeben war. Wie heißt es so schön? Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen. Deshalb solltet ihr solche Modifikationen mit Vorsicht und Respekt vornehmen.
Spannende Grüße, Kenny

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