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05 März 2010 ~ 14 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

[Update] Unterminierung durch Feminist(inn)en

Eigentlich wollte ich mich mit dem Thema hier im Blog garnicht auseinander setzen, aber diese ganze Gekeife geht mir langsam sowas auf die Eier, dass ich nun meinen Senf dazu abgeben werde.

Erinnert sich noch jemand an die Zeit, in der alle Welt die Befürchtung hatte, die Piratenpartei würde durch die Rechten unterwandert werden? Nein, soweit ist es nicht gekommen. Dafür haben sie jetzt anscheinend geltungssüchtige Feministinnen an der Backe.

Angefangen hat das Debakel auf dem Landesparteitag in Berlin, auf dem Lena Simon die Piratinnen angekündigt hat – eine Gruppe innerhalb der Partei, die sich nur aus Frauen zusammensetzen soll und die ein Zufluchtsort für unterdrückte weibliche Piraten darstellen soll. Das ganze mit eigener, geschlossener Mailingliste versteht sich – der Feind männliche Pirat soll schließlich nicht wissen, wo überhaupt der Schuh drückt.

Statt einfach mal den Mund aufzumachen, wendet man sich stattdessen an die Presse, um seine 5 Minuten Ruhm zu ergattern. Muss eigentlich erwähnt werden, dass sich führende Frauen in der Partei – z.B. Heide Hagen (Beisitzerin des Berliner Landesvorstandes) – bereits gegen die Piratinnen ausgesprochen haben?

Aber um irgendwelche Probleme geht es wahrscheinlich garnicht: Zu diesem Schluss kann man kommen, wenn man sich mal mit Isi beschäftigt – eine augenscheinlich parteiferne Fürsprecherin. Allein der Profiltext spricht Bände: Frauen die gleichen Pflichten auferlegen wie den Männern? Böse! Männern soviele Rechte zustehen wie den Frauen (Männerhäuser, Männquote bei Lehrpositionen, etc.)? Ebenfalls böse! Ich nenne sowas Rosinenpickerei!
Wer sich mal in ihrem Blog umsieht, der wird sehr schnell sehen, woher der Wind weht: Es geht ums Prinzip! Basta! Auch das generische Maskulinum soll abgeschafft werden – weil, ja weil, es halt männlich ist. Pfui!

Ich jedenfalls unterstütze den Text Vielfalt statt Grabenkämpfe – der wurde übrigens von 5 Frauen verfasst. Ich sehe es nicht ein, dass sich ein Grüppchen gegen Diskriminierung ausspricht – diese jedoch nicht einmal belegen kann – und sich dann in ein abgeschottetes Refugium zurückzieht und damit alle anderen diskriminiert.

Sollte sich diese ganze Profilierung nicht bald wieder legen, dann mache ich meine Ankündigung wahr und gründe die Gayraten – damit endlich jedes männliche Parteimitglied anflirten kann, das ich will. Alles andere ist schließlich Diskriminierung aufgrund meiner sexuellen Identität! Jawohl ja!

Update:
Noch eine Ergänzung zu Isis Profiltext gemacht.

Unterminierte Grüße, Kenny




Natürlich wollen auch Schwangere im Winter warm verpackt und gegen Schnee und Kälte geschützt sein. Winterjacken, speziell hergestellt für Schwangere sind etwas ganz Besonderes und nicht leicht zu erwerben, da man auf die Frage, ob es Winterjacken für Schwangere gibt, häufig nur ein genervtes "Nein, haben wir nicht bekommt. Jetzt ist es wieder so weit Die neue Schwangerschaftsmode ist da! Wunderbar lang geschnitten, um den Bereich um Hüften und Po, sowie den Bauch vor Kälte zu schützen. Alle Modelle sind mit zahlreichen Taschen versehen, sodass Sie auch einige Accessoires für Sie und Ihr Baby einpacken können. Jedes Modell gibt es in mehreren Farben und auch in großen Größen.
Einige Winterjacken haben Kapuzen, die Sie vor jedem Wind schützen und durch ihren raffinierten Schnitt können einige Jacken sogar nach der Schwangerschaft getragen werden, ohne dass etwas auffällt. So kann die Jacke auch später noch verwendet werden und man muss für den nächsten Winter keine neue Jacke kaufen.



03 März 2010 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Die Vorratsdatenspeicherung ist nichtig… vorerst…

Ja, gestern war in der Tat ein schöner Tag, denn das Bundesverfassungsgericht hat unter Leitung von Hans-Jürgen Papier die derzeitige Form der verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung für verfassungswidrig erklärt.

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich an dieser Stelle zunächst beim AK Vorratsdatenspeicherung, der seit Jahren gegen diesen bürgerfeindlichen Überwachungsapparat gekämpft hat und ich unterstütze auch ihr Anliegen, die Vorratsdatenspeicherung nun europaweit abzuschaffen. Wie es scheint kommt da ja bereits ein bisschen Bewegung ins Spiel.

In der Pressemitteilung des Bundesverfassungsbericht zum Urteil über die Vorratsdatenspeicherung werden u.a. Hürden aufgezählt, die erfüllt sein müssten, damit die Speicherung verfassungskonform ist. Leider stürzen sich darauf im Moment die Politiker und überlegen bereits, wie man die Anforderungen so schnell wie möglich in einen tatsächlichen Gesetzestext überführen kann – selbst das BKA ist sich nicht zu schade, zur Eile zu drängen.

Meiner Meinung nach ist das angestrebte Vorgehen totaler Schwachsinn! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Das Bundesverfassungsgericht schreibt vor, was maximal möglich ist, um nicht gegen das Grundgesetz zu verstoßen. Und was tun die Politiker? Sie nehmen diese Maximalwerte und wollen sie als Basis für das neue Gesetz verwenden. So nach dem Motto “Wenn wir das Grundgesetz nicht brechen dürfen, dann können wir es wenigstens möglichst weit ausreizen!”

Einer der Vorreiter ist natürlich mal wieder Wolfgang Bosbach, der auch mir schon mehrfach negativ aufgefallen ist. In einer Debatte auf Phoenix hat dieser gestern abgesondert, dass man nun völlig hilflos sei und die Verbrechen nicht mehr ordentlich aufklären könne. Auch die Terrorabwehr wäre so nicht mehr möglich. Er geht sogar soweit, zu behaupten, dass Kriminelle nun dazu ermutigt werden könnten, ihre Verbrechen in Deutschland zu planen, da sie hier ja keine Verfolgung mehr fürchten müssen.
Bei solchen unqualifizierten und völlig haltlosen Behauptungen frage ich mich manchmal wirklich, ob sie diese ahnungslosen Freizeitpolitiker nur für die Kontroverse mit in die Sendung nehmen. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass sie aufgrund seines “Sachverstandes” auf ihn aufmerksam geworden sind.
Aber okay, wenn ich mich noch weiter über das Nichtwissen von anderen Politikern aufrege, platzt mir evtl. irgendwann nochmal die Hutschnur!

Was zu sagen bleibt, ist, dass wir noch längst nicht am Ziel angekommen sind – die Vorratsdatenspeicherung ist aufgeschoben, aber nach dem Willen der rechten “konservativen” Politiker noch längst nicht aufgehoben. Wir müssen also weiterkämpfen; für die Bürgerrechte; für die Privatsphäre jedes einzelnen Menschen in Deutschland. Das heißt aber auch für mich, dass die Piratenpartei noch mehr als genug Arbeit haben wird, um Deutschland zu dem zu machen, was das Grundgesetz uns zusichert.

Gespeicherte Grüße, Kenny

17 Februar 2010 ~ 5 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

[Update] Köhler unterschreibt Internetzensurgesetz

Nachdem eigentlich alle aufgeatmet und der Ankündigung vertraut hatten, dass das Internsperrgesetz gestoppt werden würde, müssen nun wohl alle wieder in die Realität zurückgeholt werden: Horst Köhler hat das Netzsperrengesetz unterzeichnet.

Laut einer Erklärung hieß es

“Es bestanden keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken”

Ich salutiere ehrfürchtig vor der Inkompetenz der deutschen Politik!

Wer hat uns verraten?
Die Sozialdemokraten!
Wer hat uns verraten?
Die Freien Demokraten!
Wer hat uns verraten?
Die Christlich’ Demokraten!


Update:
Auch auf Heise wurde darüber berichtet. Wie nicht anders zu erwarten ist im dazugehörigen Forum eine rote Welle losgetreten worden.

Fassungslose Grüße, Kenny

15 Januar 2010 ~ 8 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Berlin bekommt Sekundarschule

Da haben sich die Politiker ja was tolles einfallen lassen: In Berlin wird das Schulsystem reformiert. Statt Haupt-, Gesamt- und Realschule wird es neben dem Gymnasium bald nur noch die Sekundarschule geben.

Wie bisher wechseln Schüler nach der sechsten Klasse in die Sekundarstufe – hier haben sie nun die Wahl zwischen dem Gymnasium – das nach 12 Jahren zum Abitur führt – und der Sekundarschule – die wie die bisherige Gesamtschule funktioniert. Das heißt: Je nach Lernleistung erhalten die Schüler eine unterschiedliche Betreuung und Förderung. Diejenigen, die gute Leistungen erbringen werden theoretischer ausgebildet, die schlechten Schüler hingegen bekommen eine praktischere Ausbildung mit Hinblick auf eine Handwerksausbildung.

Das klingt im ersten Moment alles gut und schön, ich hingegen habe aber meine Zweifel, ob das ganze wirklich so eine gute Idee ist. Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern: Zu Beginn waren wir gut 35 Schüler in einer von vier Klassen der Jahrgangsstufe. Das änderte sich von Jahr zu Jahr – die schlechten Gymnasiasten wurden einfach ausgesiebt und zurück blieben die leistungsstärkeren Schüler. So wie im richtigen Leben: Der schwächste fliegt.

Da sich bei den Gymnasien nichts ändert, wird dort alles beim alten bleiben. Das Problem ist meiner Meinung nach die Sekundarschule, denn dort sammelt sich nun alles an – von Leuten, die lieber 13 Jahre für ihr Abitur aufwenden möchten (statt 12 Jahren), bis hin zu denen, für die die Straße das Zuhause ist; die nicht lernen wollen, schwänzen, sich rumprügeln, besaufen und hier und da auch mal mit der Polizei in Berührung kommen. Auch wenn es hart klingt: Ich bezweifle, dass es sich positiv auf die intellektuelle Neoelite auswirken wird, wenn sie Seite an Seite mit den Arbeitslosen von Morgen die Schulbank drücken wird.

Wenn es bei uns auf dem Schulhof z.B. mal Schlägereien gab, dann waren merkwürdigerweise immer Schüler der benachbarten Real- und/oder Gesamtschule beteiligt. Aber Nachbarschulen wird man bei der Sekundarschule garnicht mehr brauchen: Da sind die entsprechenden Leute (die es nunmal dort geben wird) bereits an Board.

Noch zwei Informationen am Rande: Im Zuge der Umstrukturierung sollen gut 30 weiterführende Schulen geschlossen werden. Zudem dürfte es lustig werden, wenn zu viele schwache Schüler sich bei Gymnasien um eine Aufnahme bewerben wollen, denn laut Planung sollen bis zu 50% der Plätze im Losverfahren verteilt werden.
Na das wird ein Spaß werden, wenn ein erstklassiger Schüler durch ein schlechtes Los dazu gezwungen wird, eine Sekundarschule zu besuchen. Besser kann man ein lernwilliges Kind wohl kaum in seiner Zukunftsplanung behindern.

Sekundäre Grüße, Kenny

11 Dezember 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Filesharing IST eine marktwirtschaftliche Aussage

Gerade habe ich von @Scytale einen Link zu einem Artikel der Zeit Online erhalten, der von Christian Sommer – der Vorstandsvorsitzender der “Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen” – geschrieben wurde. In dem Artikel mit dem Namen “Downloaden für die Demokratie?” setzt er sich mit dem Thema Filesharing auseinander.

Den allgemeinen Tenor des Artikels und die vor Platitüden strotzdenden Aussagen, will ich an dieser Stelle nicht nochmal wiederholen oder kommentieren. Mir geht es lediglich um einen kleinen Absatz auf der zweiten Seite des Artikels. Dort heißt es:

Wenn es tatsächlich darum ginge, das “Broadcast-Modell aufzubrechen”, [...] dann wäre das zunächst eine marktwirtschaftliche Frage [...].
(Christian Sommer in der Zeit Online)

Ich mag mich ja irren – und bitte korrigiert mich, wenn ich das tue – aber ich dachte immer, Umsatzeinbußen eines Unternehmens wären eine marktwirtschafte Antwort, die eine “marktwirtschaftliche Frage” beantwortet? Ich meine, dass die Musikindustrie nach Jaaahren des Zögerns, des Meckern und des Klagens verstanden hat, dass die Kunden gerne online Musik erwerben wollen – und zwar nicht zu Ladenpreisen – hat doch gezeigt, dass hinter dem Filesharing tatsächlich eine wirtschaftliche Kraft steht.

Gäbe es eine politische Dimension, dann wäre es nur konsequent, die Produkte der Multis mit den Äxten eben nicht zu konsumieren, sondern zu boykottieren. Paradoxerweise findet aber das nicht statt. Im Gegenteil.
(Christian Sommer in der Zeit Online)

Da hat Herr Sommer aber anscheinend etwas nicht verstanden: Das Problem sind doch nicht die Produkte! Das Problem sind die “Multis mit den Äxten”! Wieso sollte ein normal denkender Mensch die Produkte boykottieren, die er gerne konsumieren möchte, wenn er doch nur den Geldhahn der Multis zudrehen will?

Aber um diese Form des politischen Aussage des Filesharing ging es im Ausgangsartikel “Die politische Dimension des Teilens” des Chaos Computer Clubs garnicht. Dort wurde beschrieben, dass Filesharing eben nicht nur zum Austausch von illegalen Inhalten dient, sondern auch zur Verbreitung von freiem Wissen. Weiterhin wird darin beleuchtet, dass Filesharing ein ideales Medium wäre, um auch kommerzielle Inhalte zu verteilen, wenn endlich ein Weg gefunden werden würde, die Bezahlung der Inhalte ordentlich zu regeln.
Mit solch einer umfassenden Lösung könnte dann jeder zum – sowohl freien als auch kommerziellen – Inhaltsanbieter werden, ohne sich um etwaige Verteilungswege kümmern zu müssen. Und genau deshalb gibt es solch eine starke Content-Lobby; denn die Verlage, Musiklabels und Filmverleihe werden genau dafür bezahlt: Für die Aufgabe, Inhalte für Interessen verfügbar zu machen. Genau diese Unternehmen würden durch einen freien Verteilungskanal früher oder später sterben.


Kommentierende Grüße, Kenny

09 Dezember 2009 ~ 2 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

[Update] Die Regierung gegen die Viren

Ich hatte ja heute das Thema schonmal kurz angeschnitten: Wie im Artikel der Welt Online zu lesen ist, will die Regierung (vor allem das BSI und der Verband eco) eine Art Zwangs-Virenschutz einführen.

Auch Fefe stellt sich – genauso wie ich – die Frage, wie das ganze technisch überhaupt realisiert werden soll. So einfach ist es nämlich garnicht, herauszufinden, ob ein Rechner mit einem Virus infiziert ist: Man müsste Zugriff auf den Rechner haben und diesen dann nach Schadsoftware scannen.
Aber vielleicht ist der Artikel der Welt Online auch einfach nur schlecht recherchiert, denn bei Heise ist nur etwas von Botnetzen zu lesen.

Doch auch bei diesen gibt es mehrere Probleme:

  • Zuerst einmal taucht die Frage auf, weshalb die ISPs plötzlich in der Position sein sollten, sämtlichen Datenverkehr zu analysieren?
  • Dann ist die Frage, ob es überhaupt Mittel gibt, entsprechende Schädlinge effektiv ausfindig zu machen? Wie erkennt man einen Bot? Was unterscheidet ihn von normalem Traffic? Was, wenn die übertragenen Daten verschlüsselt werden?
  • Abschließend ist die Frage, was es dem Bürger bringt? Er selbst hat doch keine Probleme mit Bots. Ihn interessiert doch viel eher, dass niemand seine Daten klaut. Aber genau dafür ist das ganze eben nicht ausgelegt. Wie denn auch?

In den Pressemeldungen der eco und des BSI werden die Aussagen zur Überwachung übrigens äußerst knapp gehalten. Dort wird hauptsächlich von einer Hotline gesprochen, die die Bürger anrufen können, wenn sie infiziert sind. Der Punkt, dass infizierte Rechner automatisch auf eine Antiviren-Webseite weitergeleitet werden, wird nur sehr kurz erwähnt.

Zu was man einen Bürger bringen könnte, der sich hilfesuchend an solch eine Institution wendet (Bundestrojaner installieren, etc.), möchte ich an dieser Stelle garnicht groß erwähnen. Das bleibt der Kreativität meiner Leser überlassen. ;-)


Update:
Da scheine ich mit meiner Meinung genau dem (Segel)Kurs der Piratenpartei zu folgen. Auch im neuesten Heise-Artikel zu dem Thema werden meine Aussagen und Befürchtungen bestätigt.


Virale Grüße, Kenny

02 Dezember 2009 ~ 1 Comment | ÄHNLICHE ARTIKEL

Kenny in der Presse II

Was wahrscheinlich die wenigsten von euch wissen: Vor meinem Umzug nach Berlin war ich der Pressesprecher der Piratenpartei in Mannheim. Eines Tages kam das Meier Magazin auf mich zu und fragte mich, ob ich für ein Interview für deren Uni-Zeitschrift bereitstehen würde :D .

Natürlich möchte ich euch auch diesen Artikel nicht vorenthalten und halte mich deshalb an die Bedingungen, die mir von Rico Grimm – ein Mitarbeiter des Meier Magazins – in einer E-Mail genannt worden sind:

Hi Kevin,

ich weiß gar nicht, ob dir nun schon irgendjemand Bescheid gesagt hat wegen der Veröffentlichung der Artikel im Netz. Das ist okay, unter der Bedingung, dass ihr einen Link auf www.meier-online.de setzt und Autor, sowie Ausgabe nennt, in der der Artikel erschienen ist.

Sorry für die (sehr) späte Antwort.

Viele Grüße

Rico Grimm

Der Artikel Von wegen unpolitisch stammt aus dem Meier Uni.Extra, dem Campus-Guide für das Rhein-Neckar-Delta. Er ist zu finden in der Ausgabe WS 2009/2010 auf den Seiten 4 bis 6. Der Autor des Artikels ist Benjamin Preißler und das Foto stammt von Dietrich Bechtel.

Meier Uni.Extra, WS 2009/2010, Seite 4

Meier Uni.Extra, WS 2009/2010, Seite 4

Das Interview mit mir trägt die zusätzliche Überschrift Für mehr Datenschutz (Kevin Niehage engagiert sich in der Piratenpartei):

Meier Uni.Extra, WS 2009/2010, Seite 6

Meier Uni.Extra, WS 2009/2010, Seite 6

Ja, ich weiß: Ich bin tierisch unfotogen! :D


Piratige Grüße, Kenny

02 Dezember 2009 ~ 1 Comment | ÄHNLICHE ARTIKEL

Kenny in der Presse I

Schon vor einiger Zeit ist im Meier, dem Stadtmagazin für das Rhein-Neckar-Delta ein Artikel zur Piratenpartei in Mannheim veröffentlicht worden. Wochenlang habe ich umher telefoniert, um herauszufinden, ob wir den Artikel online verfügbar machen dürfen.

Vor ein paar Tagen kam dann bei mir die E-Mail eines Meier-Mitarbeiters an, der mir folgendes schrieb:

Hi Kevin,

ich weiß gar nicht, ob dir nun schon irgendjemand Bescheid gesagt hat wegen der Veröffentlichung der Artikel im Netz. Das ist okay, unter der Bedingung, dass ihr einen Link auf www.meier-online.de setzt und Autor, sowie Ausgabe nennt, in der der Artikel erschienen ist.

Sorry für die (sehr) späte Antwort.

Viele Grüße

Rico Grimm

Diesen Bedingungen komme ich natürlich sehr gerne nach :-) !

Hier ist also der Artikel Gamer und Gyros (Die Piratenpartei wirft auch im Delta ihren Anker) aus der Ausgabe September 2009 des Meier Stadtmagazins. Er befindet sich auf Seite 11 und wurde vom Autor Rico Grimm geschrieben. Das Foto stammt von Dietrich Bechtel:

Meier, Ausgabe September 2009, Seite 11

Meier, Ausgabe September 2009, Seite 11

Wie ihr übrigens sehen könnt, habe ich die Erlaubnis vom Autor höchstpersönlich bekommen! :-)


Piratige Grüße, Kenny

02 Dezember 2009 ~ 0 Comments | ÄHNLICHE ARTIKEL

Wusstet ihr, dass…

…Schwule kein Blut spenden dürfen?

Ich jedenfalls weiß es und war überrascht, als @s_xr2 leicht entsetzt auf diese Information reagierte:

O_o RT @SaschaAleks01: Schwule dürfen kein Blut spenden? Wenn man beim Blutspenden “schwul” ankreuzt gehört man zur Risikogruppe? WHAT? o.O

Es gibt übrigens sogar Verbände wie den Verein Schwules Blut, die sich aktiv dafür einsetzen, dass Homosexuelle auch in Deutschland Blut spenden dürfen.
Gleichzeitig gibt es allerdings auch Leute, die aufgrund ihrer unreflektierten Homophobie diese Bestrebungen aufs schärfste ablehnen.

Wie ihr ja wisst, habe ich Angst vor Spritzen – ich werde deshalb also sowieso nie freiwillig zu einer Blutabnahme gehen.
Ich persönlich finde es aber traurig, wenn es normalen Leuten verboten wird, mit ihrem Blut(plasma) anderen Leuten zu helfen. Wenn dann auch noch mit klischeehafte Plattitüden argumentiert wird, bleibt mir einfach nur noch die Spucke weg.

Und nein: Schwule feiern nicht 365 Tage im Jahr einen CSD – es gibt genug Schwule, die einem normalen Alltag folgen; komplett ohne 3 verschiedene Sexualpartner am Tag!


Kein-Blut-spendende Grüße, Kenny

24 November 2009 ~ 1 Comment | ÄHNLICHE ARTIKEL

Regierung versagt bei Schweinegrippe-Vorsorge

Nachdem ich am Morgen bereits im Radio davon gehört hatte, habe ich nun auch einen Artikel vom Handelsblatt über das Thema gefunden: Der Schweinegrippe-Impfstoff, den die deutsche Regierung für den Großteil der Bestellung geordert hat, bringt mehr Nachteile, als bisher bekannt war.

Nun stellt man sich natürlich zuerst einmal die Frage, weshalb das erst jetzt bekannt wird. Die Antwort: Weil der Vertrag mit dem Impfstofflieferanten geheim gehalten wurde!

Das Hauptproblem mit dem “billigen” Impfstoff sollte bereits bekannt sein: Durch den Zusatz von Adjuvantien ist der Impfstoff für bestimmte Risikogruppen (z.B. Schwanger) nicht sicher, da nicht bekannt ist, was für Nebenwirklung diese Wirkverstärker mit sich bringen können.
Nun kommt aber der Hammer: Dieser “schlechte” (da unsichere) Impfstoff ist fast doppelt so teuer, wie der “gute” Impfstoff ohne Wirkverstärker! Während der eine Wirkstoff 7€ pro Dosis kostet, ist der andere für 4€ pro Dosis zu bekommen!

Nicht nur, dass die Regierung hier einen Impfstoff gekauft hat, der teurer und schlechter ist, nein: Sie haben sich auch noch einen Knebelvertrag auferlegen lassen! So versichert der Bund, eine gewisse Menge des Impfstoffes auf jeden Fall abzunehmen – selbst dann, wenn er garnicht benötigt wird. Gleichzeitig garantiert der Hersteller nicht, so viele Impfdosen zu liefern, wie benötigt werden. Genau das merken wir zur Zeit, da zur Zeit unzählige Patienten ohne Impfung wieder nach Hause geschickt werden.
Nebenbei versucht der Hersteller im Vertrag auch noch, so viele Haftungsausschlüsse wie möglich durchzudrücken. Na klar! Einen unsicheren Impfstoff produzieren, auf Teufel komm’ raus in die Bevölkerung drücken und dann nicht für die Gefahren gerade stehen. Super!

Da wünscht man sich doch zur Abwechslung mal, in Amerika zu leben: Dort wird nämlich der sichere Impfstoff ohne Wirkverstärker eingesetzt. Aber nein: Hauptsache die Politiker kriegen den “guten” Impfstoff!


Ungeimpfte Grüße, Kenny

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